um hilfe bitten …

jetzt fange ich schon an zu weinen, wenn ich meinen ex um was bitten muss … oh gott. ist er mir schon so fremd geworden, dass ich bereits angst vor seiner reaktion habe? das ist ja wie beim amt, bei ärzten oder sonstigen situationen, in denen ich jemandem um etwas bitten muss. das war mal mein freund und partner!

ich wollte nur wissen ob er mich nachher von der arbeit abholen kann, weil ich seit gestern nacht halsweh und fieber habe. und ich hatte nach de aufstehen noch gehofft, dass das fieber vielleicht bis zum nachmittag sinkt, ich hatte 38,1°c. inzwischen ist das termometer auf 38,6°c gestiegen, und ich schleppe mich jetzt trotzdem zur arbeit, da ich ab freitag eh urlaub habe und hoffe, die zwei tage kann ich noch meine arbeit machen. und falls ich das durchhalte, wäre es halt nicht ganz so anstregend, wenn ich nicht mit bus & bahn fahren muss, sondern schnell wieder nach hause komme.

vielleicht hätte ich nicht geheult, wenn er nicht direkt gemeint hätte, dass er direkt zum plenum fahren würde. wenn er pünktlich feierabend hat, wäre auf jeden fall noch zeit, mich nach hause zu fahren. aber ich ärgere mich jetz, dass ich gefragt habe 😥 heute morgen war ich mal pinkeln, als er noch am frühstückstisch saß, und er fragte nicht einmal, wie es mir geht … dabei wusste er doch schon am abend, dass ich wohl krank werde.

ich bin einfach zu sensibel für diese welt. und meine angst wird niemals weggehen. um hilfe bitten ist so was schreckliches 😦

gleichgültigkeit

ich finde es eins der schlimsten gefühle und werde mich auch niemals daran gewöhnen, wenn man merkt, dass man seinem ex-partner oder freund egal geworden ist. es tut weh, diese gleichgültigkeit zu spüren. und ich kann es auch nicht verstehen, dass man überhaupt jemals so etwas „empfinden“ kann, wenn man mal so eine intime, innige zeit miteinander verbracht hat. das kann nicht weg sein. ausser,  es sind dinge vorgefallen, die einen dazu gebracht haben, die person zu hassen.

gleichgültigkeit ist noch schlimmer als hass. als ob alles umsonst war, die zeit einfach nur verschwendet. als ob es nie eine zuneigung gegeben hätte. wie eine seifenblase, die zerplatzt. wenn nichts mehr übrig bleibt, kein bisschen zuneigung – wofür dann war man überhaupt zusammen? in vielen momenten spüre ich einfach nur enttäuschung. und ich bin schon so oft enttäuscht worden. ob freunde, oder bekanntschaften, die ich für freunde gehalten habe. oder welche, die ich mit meiner zuneigung vergrault habe … ich habe es satt, immer diejenige zu sein, die weggestoßen wird. was habe ich den leuten eigentlich getan???

nichts, vermutulich. ich war einfach nur nicht spannend genug.

alone again, or …

manche haben es schon via facebook mitbekommen, nun schreibe ich auch mal im blog darüber. seit dem 12. september weiß ich nun, dass ich quasi wieder single bin. hasi (das kosewort fühlt sich nicht mehr richtig an, aber ich weiß nicht, wie ich ihn inzwischen nennen soll im blog) hat sich von mir getrennt. er ist der meinung, wir seien zu verschieden, und er fragte sich an einem montag während der arbeit wohl, ob „wir“ das so wollen. und es gab noch ein paar andere gründe, die er nannte. dass wir getrennt schlafen z.b., oder das ewige gezeter ums leidige tv programm.

ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll, während ich das schreibe. geweint habe ich die ersten beiden tage nach seiner ankündigung genug. und ich muss mir jetzt überlegen, wie es weitergehen soll. seit wenigen monaten kann ich endlich wieder jobben und ich dachte, jetzt kehrt wieder etwas stabilität ein … und nun das. mein leben ist ein einziges chaos. ich weiß nicht wohin und wie und überhaupt. es ist gerade alles etwas zuviel der veränderungen, und ich muss zusehen, dass ich meinen job noch behalte. ich habe mich so gefreut, endlich wieder geld zu verdienen. und nun kommt mir dieses putzen, vor allem der toiletten, sowas von sinnlos vor … urinspritzer und schamhaare von anderen wegwischen … wofür das alles? wenn man einen grund hat, wofür man sowas tut, ist es okay. wenn der grund wegfällt, denkt man auf einmal anders darüber.

wohin soll bzw. kann ich nun ziehen? ohne gespartes, ohne feste arbeit? ich wünsche mir schon so lange, in hamburg leben zu können. aber hamburg ist beliebt, und die wohnungsnot ist groß. irgendwo drumherum, oder in eine andere nordische stadt, könnte ich mir zwar auch vorstellen, aber ich bin unsicher. ich war schon in manchen städten, aber immer nur einmal. und dann gleich dort leben? und wie kann ich überhaupt eine wohnung bekommen, wenn ich gar nicht zur wohnungesichtigung fahren kann? wird mir das jobcenter einen antrag auf mietübernahme gewähren? wie soll das alles nur funktionieren? zu meiner mutter in die alte wohnung werde ich auf keinen fall ziehen, das wäre horror. und der gedanke, wenn auch nur vorübergehend, wieder mit meiner mutter in einer wohnung leben zu müssen, macht mich ziemlich verzweifelt. das wird nicht gutgehen.  allerdings würde sie zumindest eher eine wohnung bekommen als rentnerin, und das wäre im prinzip die einzige möglichkeit, erstmal irgendwo angemeldet zu sein in einer stadt. um von dort aus eine eigene bude zu finden. aber es fühlt sich so mies an … wie im hamsterrad, als ob ich im kreis laufe. ich war so froh, mal einen schritt in die richtige richtung machen zu können. und nun soll ich wieder zurück in dieses beschissene leben?

ich will das nicht. und derzeit versuche ich auch, nicht zu oft darüber nachzudenken, weil ich jedes mal panik bekomme. aber ich grüble eigentlich mehrmals am tag darüber nach, wie es jetzt weitergeht. ich verstehe nicht, warum hasi die beziehung beendet hat. es gab keinerlei anzeichen … und er sagt, er habe mich noch lieb. es ist irgendwie wie immer und doch anders … ich versuche, ihn nicht mehr zu berühren, weil man einen ex doch gar nicht anfasst?  wie verhält man sich zum ex? klar, der klaps auf den hintern oder sowas, das kann man natürlich nicht mehr bringen. der gute nacht-kuss fühlte sich auch nicht mehr richtig an. gefehlt hat es mir trotzdem so sehr, dass wir uns auf knuddeln geeinigt haben. wobei die umarmung sich eigentlich noch inniger anfühlt als der kurze kuss … ich bin hin und hergerissen. ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll, was ich noch zulassen soll und was nicht – es ist schließlich meine erste trennung!

ich habe angst. angst davor, mich wieder einsam und ungeliebt zu fühlen. wieder alleine in einem zimmer zu sitzen und blöde gedanken zu haben. nicht zu wissen, wem ich meine sorgen erzählen kann. keiner, der mich in den arm nimmt und mir halt gibt.

klar, man gewöhnt sich auch irgendwie wieder ans alleinsein. aber wer ist schon gern allein?

ich wollte ja schon immer mal …

… nach wuppertal und mit der schwebebahn fahren 😀 das war so ein kleiner wunsch von mir, den ich mir neulich erfüllen konnte. und so komme ich auch zu meinem letzten beitrag aus der reihe „besuch von meinem bruder“. das wochenende 27./28. mai  waren wir nochmal unterwegs gewesen. samstag ging es eben nach wuppertal. wie schon erwähnt, hatte ich immer diesen traum, mal mit der schwebebahn zu fahren. und dann gibt es da noch den wenders-film „alice in den städten“, der mich auch neugierig auf wuppertal machte. obgleich ich keine großen erwartungen hatte. und das war auch gut so. denn so toll fand ich die stadt nicht. irgendwie hat sie ein komisches flair. und schön ist auch anders. aber die schwebebahn war klasse 🙂 ich wäre gerne mehrmals hin und her gefahren, aber das hätte meinen bruder gelangweilt, und außerdem war es zu warm. ich hatte probleme, rumzulaufen bei der hitze. dementsprechend war meine laune, und mein bruder, der für solche schwächeleien kein verständnis hat, hat mich auch ganz schön genervt. das war schon damals so, wenn wir auf tour waren mit der band, und bei kleinen stadtbesichtigungen, wenn mal die zeit dafür da war, die jungs vor mir herwetzten und ich fünf meter hinterher. da bin ich nach wie vor empfindlich, wenn man sich nicht an meine geschwindigkeit anpasst.  und wenn ich fast ’nen herzkaschperl kriege wegen der hitze, möchte ich geschont werden. mein bruder kann damit auch nicht umgehen, wenn ich rumzicke. er wird dann immer ganz ruhig und guckt bloß doof. furchtbar.

so liefen wir also durch die stadt, machten unnötige umwege (einfach mal gucken, ob da was ist, ist kacke, wenn es so heiß ist) und ich hatte irgendwann die blöde sonne so satt. ich merkte schon, dass ich bald einen sonnenbrand bekomme, und ich wollte mich einfach nicht so anstrengen. das ist aber nicht der grund, warum ich wuppertal nicht so mochte. die stadt sieht sehr arm aus, aber hässlich arm. ich habe auch keine sonderlich freundlichen menschen gesehen. das einzige wirklich tolle gebäude war das rathaus, das ist riesig und echt hübsch.

die schwebebahn fährt fast die ganze zeit über der wupper, das ist der fluss. wobei: fluss? der glich eher einem bach. ganz flach und schmal ist der.

lange habe ich es leider nicht ausgehalten, und mein bruder fragte mich mehrmals, ob ich zurückfahren möchte. naja, wollen … er suchte auch dauernd einen supermarkt, weil er nichts mehr zu trinken hatte, und als wir am hauptbahnhof guckten, ob es dort einen gibt (auf dem hinweg waren wir in vohwinkel ausgestiegen), stand da gerade ein zug nach düsseldorf, und wir stiegen ein. stiegen dann in düsseldorf aus, wo er schon wieder ohne plan richtung innenstadt lief, obwohl schon klar war, dass auf dem weg kein supermarkt kommt … mann mann, wozu haben wir ’ne fahrkarte? zwei haltestellen ohne erfolg gelaufen, bis ich sagte: stop! wir gehen jetzt zur u-bahn runter und fahren zur fußgängerzone, da gibt’s bestimmt einen dm. eine station gefahren, da war dann auch gleich der dm. und ich sagte: so, hier ist ein kühlschrank, da gibt’s wasser! und er: wasser …? und verzog das gesicht. er wollte cola. oder sowas in der art. ja ich dachte, er hat durst??? er kaufte sich eine apfelschorle und ich sagte, gut, jetzt fahren wir nach hause. ich war ganz schön stinkig.

abends saßen wir noch zuhause und unterhielten uns zu dritt. und leider kam es dann auch noch zu einem streit, als wir über arme und reiche menschen diskutierten und ich irgendwas blödes sagte, und mich die beiden auslachten (allen voran mein bruder, der sich halb kaputt lachte über mein argument). und hasi lachte noch mit … so gemein 😦 da wurde ich dann richtig böse und weinte. ich hab echt rumgeschrien. nachts um drei uhr.  ich war dann erstmal fertig mit der welt und ging zu bett. habe mal wieder gemerkt das mich niemand wirklich versteht. das hat mich so verletzt, so einsam gemacht.

frühstück

typisches frühstück meines bruders: kippe und kola

der sonntag war dann auch erstmal doof, weil mein bruder ja dachte, ich bin sauer (vielleicht mal nachfragen? nö! entschuldigen? auch nö!) und nachdem ich ihm anbot, meine monatskarte zu nehmen, er aber wohl nicht so gerne alleine los wollte, bin ich halt über meinen schatten gesprungen und habe gemeint, dann fahren wir jetzt nach dortmund. wieso muss eigentlich ich so oft alles wieder geraderücken? naja, jedenfalls ging es dann langsam wieder. mein bruder hat mir ’ne pommes spendiert und während wir rumfuhren und -liefen, verflog dann nach und nach die bedrückende atmosphäre. schweigen kann echt grausam sein …

in dortmund feierten gerade die fußball-fans den pokalsieg des BVB, und mein bruder hatte wohl zweifel, ob ich damit klarkäme. aber so wild war es gar nicht. hier und da ein paar gröhlende fans, aber sonst alles ganz harmlos. war lustig, so viele gelbe trikots zu sehen.

dortmund ist ja auch keine wirklich schöne stadt. die innenstadt vor allem, die einkaufsstraßen kann man nicht gerade als sehenswert bezeichnen. der krieg hat soviel zerstört … aber dortmund hat auch schöne ecken, und man kann da sicher gut leben. das kreuzviertel fand ich nett. einmal fuhren wir zum hafen, ich hatte gelesen, dass der auch ganz interessant sein soll. ohje. der sah ja gruselig aus. und da standen so üble gestalten rum. schnell weg!

 

gegen abend sind wir dann wieder nach hause gefahren, ich wollte auch keinen marathon laufen, es war ja auch noch recht warm.

am montag vormittag fuhr mein bruder dann nach hannover, zu meiner mama.der besuch wäre ohne streit natürlich besser gewesen, aber es war trotzdem schön. und es gibt noch so viel zu sehen. er kommt bestimmt bald mal wieder 🙂

kommunikation für anfänger

gestern kam es mal wieder zu einem streit…. naja, was auch immer ein streit bei uns heisst. eher eine „anschuldigung von mir und betretenes schweigen von hasi“…

ich bin offentsichtlich mit meiner beziehung nicht zufrieden. und so langsam sollte man mal reden. z.b. darüber, wie man sich und die beziehung sieht, wie man sich die zukunft vorstellt und welche dinge man verbessern oder ändern kann. was einem am partner nicht gefällt und was man sich wünscht, damit man weiterhin gemeinsam wächst und die beziehung sich festigt, anstatt sich voneinander zu entfernen. denn das ist mir wichtig in einer beziehung. so ein nebeneinander herleben wäre für mich der reinste horror… ich möchte am partner wachsen, von ihm lernen, und umgekehrt möchte ich das auch meinen partner geben. dafür muss ich auch feedback bekommen. und zwar nicht nur schmeicheleien, sondern auch kritik. es ist in unserer ganzen zeit, in der wir zusammen sind, kein einziges mal vorgekommen, dass hasi sich über irgendwas aufgeregt hat, ich muss wohl ein vollkommenes wesen sein, denn es scheint nichts zu geben, was ihn an mir stört. wann immer es streit gab, ging es von mir aus, er kann nicht streiten, diskutieren, er sagt nie seine meinung, er schweigt einfach.. ich hasse das. ich möchte wissen, was er denkt und fühlt, und ich möchte dass er mir auch mal sagt, wenn ich mich in seinen augen falsch verhalte. aber er ist stumm wie ein fisch… er bringt es einfach nicht über seine lippen, mir kontra zu geben und mal zu sagen, was in ihm vorgeht.

und weil er es nicht schafft, mir solche dinge zu sagen, muss ich wohl mal einen fragebogen erstellen, den er dann ausfüllen kann. total bescheuert, aber irgendwie muss man doch ab und zu mal eine art beziehungsinventur machen, oder? mir fehlt was in der beziehung, und ich möchte nicht stillschweigend warten, bis sie irgendwann auseinanderbricht.

wie machen andere das, sind männer grundsätzlich so, dass sie alles unter den tisch kehren und nie was sagen, wenn es mal was ernstes zu besprechen gibt? und ausweichen, wenn sie gefühle zeigen sollen? wenn das so ist, sollte ich mir vielleicht lieber eine frau suchen…

ich würde ja gerne mal eine art spiel machen, wenn hasi und ich uns wiedersehen, dass wir uns gegenseitig fragen stellen oder dinge sagen, die wir sonst nicht ansprechen würden. aber er wird eh nichts sagen. neulich dachte ich mir, ich mache mal doktorspiele mit ihm, weil er im bett auch immer so stumm ist.. hat nicht geklappt, nicht mal die standardansage „dann machen Sie sich mal frei“ ist ihm über die lippen gekommen. die einzige, die geredet hat, war die patientin…

warum spricht hasi nicht mit mir? 😦 austausch von gefühlen und gedanken, können männer sowas nicht? ich kenne aber welche, die das tun, das kann also nicht sein. hasi ist ein hasenfuss. was soll ich nur machen, damit er mal aus seinem kokon schlüpft?

ich fühle mich wie ein versagerin… er hat irgendwelche barrieren im kopf, und ich schaffe es nicht, sie aufzubrechen…

vielleicht sollte ich das gar nicht versuchen, vielleicht wird man nie seinen partner so gut kennen… aber es ist mir wichtig, dass menschen, die mir so nahestehen, mir zeigen, was sie denken und fühlen.

auslöser des gestrigen streits war übrigens sehr klassisch, hasi sagte am vorabend, er würde direkt nach dem plenum nach hause kommen und sich dann bei mir melden, und um halb 12 hatte ich immer noch nichts von ihm gehört und ihn auch nicht erreicht. ich habe mir sorgen gemacht, und dann kam irgendwann ’ne sms, es wäre später geworden… er muss sich ja nicht immer ab- und anmelden, aber wenn man sagt, man ist dann zu haus und meldet sich, dann sollte man es auch tun. oder wenigstens bescheid geben, wenn sich was ändert. das war bisher immer eine eigenschaft, die ich an hasi sehr schätzte, seine zuverlässigkeit. ich muss es wohl nicht verstehen, dass er an dem tag, als seine geburtstagsfeier stattfand, einer frau, die ihm abgesagt hatte, SOFORT antworten wollte, obwohl wir echt was zu tun hatten… tja, das war ihm wichtig! aber ich laufe ja nicht weg, mich kann man ja warten lassen… und im chat kaum reden, und die dumme claudy sitzt da und verplempert ihre zeit mit warten… auf godot.

wahrscheinlich bin ich diejenige, die was ändern muss. ich sollte egoistischer werden, mehr meine interessen verfolgen und mich nicht von anderen, auch nicht vom eigenen freund, abhalten lassen, das zu tun, was ich möchte. ist nur so, dass ich ja nunmal genau das will – mit meinem freund EINS sein und alles miteinander teilen… nicht nur, was mein partner gerne macht, sondern auch das, was mir am herzen liegt. ich habe schon vor langer zeit meine traumvorstellung von einer beziehnung abgelegt, aber ich suche doch immer wieder etwas… das gefühl, im leben eines anderen die nummer 1 zu sein, für immer uns ewig…