am harburger bahnhof

neulich bin ich zu meiner mutter nach hannover gefahren, sie hatte geburtstag. wir hatten uns seit dem letztem weihnachtsbesuch wegen corona nicht mehr gesehen. und auch wenn die gefahr bestand, ihr zum geburtstag neben geschenken noch coronaviren mitzubringen, wollte ich sie endlich mal wieder besuchen. denn man weiß ja gar nicht, ob man sich überhaupt noch mal wiedersieht. man kann jederzeit an diesem fucking virus sterben. oder an was anderem. ein bisschen leben muss man doch auch, und seine familie mal sehen.

als ich morgens am bahnhof harburg auf meinen zug wartete, lief ich noch eine weile den bahnsteig entlang. und sah dort eine sehr hübsche bepflanzung an einem ende des bahnsteigs. das sah ja aus wie in einem botanischen garten, so schön gepflegt! und ein bienenhotel steht dort auch. so schoss ich ein paar fotos, bis mein zug kam. viel zeit hatte ich allerdings nicht mehr, sonst hätte ich noch mehr gemacht.

besuch aus münchen

letzte woche kam mich mein bruder besuchen. er wollte ja ursprünglich schon vor zwei monaten etwa kommen, aber da kam ihm corona in den weg. die zugtickets konnte er nun noch nutzen, auch ohne zugbindung – was natürlich viel praktischer ist, da abfahrt und heimfahrt flexibel und kurzfristig geplant werden können. wäre es doch immer so, wie damals …

nun war er das erste mal in meiner neuen wohnung. ihm gefiel es hier, und wir waren jeden tag unterwegs. seltsamerweise hatte er sich hier anscheinend wenig sorgen um corona gemacht, obwohl er beim telefonieren immer sehr besorgt klang, sogar richtig ängstlich und panisch. das alles findet aber wohl nur in seinem kopf statt. er machte sich auch sorgen um die lange zugfahrt, da er in den 5,30 stunden auch zur toilette muss und den gedanken daran gar nicht toll fand. hier in hamburg hat er aber auch vieles angefasst, lief mehrmals täglich in einen supermarkt oder ging in einen imbiss, um sich proviant zu holen (bei mir hat er nichts gegessen!). also ich bin da sehr vorsichtig mit offenen speisen, sowas vermeide ich, wo es nur geht. hatte mir zwei mal pommes geholt, da die aus der fritteuse kommen, mache ich mir da keine großen gedanken. nur den picker zum essen nahm ich nur ungern. aber wenn man stundenlang unterwegs ist, lässt sich das nicht immer vermeiden.

jedenfalls sah mein bruder recht entspannt aus, was das corona-virus betrifft. was ich schlimm fand war, dass er sich beim maske-tragen immer wieder mit dem ärmel das gesicht, also die mundpartie, abwischte. weil er schwitze. ich auch, klar, das tragen ist eine qual. aber mit dem ärmel … ich ziehe den immer über meine hand, wenn ich einen türknopf drücke. einmal hab ich mir versehentlich mit dem ärmel auch im gesicht rumgewischt, weil ich so geschwitzt habe. als ich das merkte, hab ich mir direkt mit hygiene-gel das gesicht abgerieben, das hat schön gebrannt an den lippen 😀 aber ich war da echt besorgt. ich hatte auch noch eine weile den geschmack davon im mund.

und beim friseur war er auch noch! uiuiui. also ich glaube, seine angst ist nicht sehr groß.

wir fuhren viel mit bahn und bus herum. mir war es meist viel zu viel. zuviel stress und zuviel corona-gefahren. mein bruder ist so unruhig, er braucht viel auslauf. da musste ich ihn echt bremsen. aber sonst war es sehr schön. wir haben viel angeguckt. einiges, was ich schon kannte, aber auch ecken, die mir unbekannt waren. so waren wir zum beispiel im gängeviertel. früher war das ein armenviertel in hamburg, wo pest und cholera herrschten. die noch verbliebenen häuser sind heute ein kunstprojekt. es sieht aus, als ob die häuser besetzt wurden, hier hängen alternative leute ab, draußen in den höfen. ich komme mir etwas wie ein eindringling vor, auch wenn man das gängeviertel ja durchaus besichtigen darf oder soll. schießlich heißt es hier: komm in die gänge! 😀

auch die krameramtsstuben fand ich nett. seltsam, ich kann mich nicht erinnern, dass ich diesen gang schon mal gesehen habe, obwohl sich die stuben direkt neben dem michel befinden. waren doch mit schoko und seiner familie mal dort, hatten wir das gar nicht angeguckt? naja, so war es dann doch was neues für mich. es gibt noch echt viele alte häuser in hamburg, verstreut an den verschiedensten ecken. toll, was man da alles entdeckt 🙂

auf der elbe waren wir natürlich auch, mit der linie 62 nach finkenwerder. mein bruder hatte das noch nie gemacht. wie oft bin ich schon mit der fähre dorthin geschippert, und ich mag es immer noch. werde es wohl immer lieben. es ist so schön, auf dem wasser zu schaukeln. ich glaube, ich brauche ein boot *seufz*

mit dem wetter hatten wir glück, bis auf freitag, da regnete es dann doch länger. wir waren gerade in st. pauli unterwegs, an der großen freiheit stellten wir uns einige minuten unter, in der hoffnung, dass der regen wieder aufhört. gegenüber steht eine kirche, da sind wir mal kurz rein. ich kam mir vor wie im film! die kirche ist katholisch, und dort fand gerade eine polnischer gottesdienst statt. ich weiß ja nicht, ob die katholiken immer auf den bänken knien beim singen, aber die taten es – ausnahmslos alle, inklusive des pastors vorne vorm altar. das sah echt krass aus. ich kenne eigentlich nur das aufstehen beim beten, aber nicht dieses demütige nach vorne knien. ich dachte immer, das machen nur manche, sehr religiöse, beim beten. die sangen auch ein sehr schönes lied, das ging direkt ins ohr 😀 wir hielten uns nur im vorraum auf und beobachteten von dort das geschehen. als ich die kirche verließ, kam mir ein mann entgegen, der gerade diesen heiligen raum betrat. er ließ sich auch direkt in die knie nieder und bekreuzigte sich. wow, und das mitten auf dem kiez 😀

die woche ging ruckzuck rum. es war sehr schön, meinen bruder mal wiederzusehen.

und nun noch die bilderflut, von einer woche hamburg-sightseeing. viel spaß beim gucken! wir waren noch an viel mehr orten, aber nicht immer hatte ich lust zu fotografieren (alsterchaussee/-park, barmbek, st. pauli, sternschanze, winterhude …). aber das reicht auch erstmal 😉

 

 

drei mal werden wir noch wach …

… und dann ist heilig abend. mann, geht das schnell. ich bin noch gar nicht fertig mit dekorieren! und man hat so wenig zeit, um das alles zu geniessen. allein der ärger mit dsl hatte mir viele schöne tage und abende verdorben. das hat nun ein ende, ich habe wieder internet. und ich verzichte mal auf weitere schilderungen, wie doof das alles gelaufen ist. mag nicht mehr ärgern. es ist schliesslich bald weihanchten.

am montag wird meine mutter nach hamburg kommen, sie bleibt dann bis zum 26.12. hier. ich hoffe, es wird nicht zu anstrengend mit ihr. sie sieht dann endlich mal meine wohnung hier. es gibt immer noch mängel in der wohnung, daher weiß ich nicht, wie lange ich hier wohnen bleiben möchte. aber da die wohnungssuche ja immer lange dauert, kann sich das durchaus noch so lange hinziehen, bis ich mich evtl. schon an die mängel gewöhnt habe. irgendwas gibt es ja überall, da glaube ich kaum, dass es woanders perfekt ist. ich finde es hier ja dennoch schön. mein erstes weihnachtsfest in hamburg 🙂 und ich wollte immer mal auf einen weihnachtsmarkt in hamburg. nun, der am rathaus war letzten sonntag leider so voll, dass es nur noch ein geschiebe gab, da bin ich geflohen. ich habe nur ein paar bilder gemacht, weil es dort so schön leuchtet. aber buden gucken – fehlanzeige. ich glaube so voll war es nur noch in salzburg vor jahren. übelst. bin dann einfach zu den ständen bei der spitalerstr. gelaufen, dort war weniger los. und danach fuhr ich nach ottensen, der markt dort war auch nicht so überfüllt.

 

ich wünsche euch einen schönen 4. advent und schöne weihnachten. nach den feiertagen wird es hier hoffentlich wieder mehr von mir geben, es ist ja viel zu still hier! stille nacht, heilige … naja, ihr wisst schon! bis denne!

ei ei ei …

frohe ostern. ich habe eier gefärbt, osterzöpfe gebacken und versucht, ein wenig zu dekorieren. osterzweige habe ich keine bekommen, an denen ich meine deko hängen kann. kein osterstrauß also.

aber es ist ohnehin deprimierend. allein zu sein, mir niemandem einen schönen spaziergang machen zu können. mir wird immer bewusst an solchen tagen, dass ich niemanden habe, der mit mir etwas unternimmt. mein ex ist nicht da, aber wäre er hier, wäre es das gleiche. er hat ja auch keine lust mehr auf gemeinsame unternehmungen. ich habe nicht nur einen partner, sondern auch einen freund verloren. wie traurig.

ständig gucke ich auf die uhr und denke, gehst du jetzt endlich los. damit du was hast von den freien tagen. und das wetter ist auch noch perfekt. aber ich komme nicht los. ich werde schon müde, wenn ich daran denke, losfahren zu müssen. klar ist es schön draussen, auch alleine. vielleicht sogar besser. dann muss man auf niemanden rücksicht nehmen. aber allein sein ist scheiße.

ich denke dann, macht alles keinen sinn. wasche ich lieber wäsche oder schreibe bewerbungen. an ostern! hoffentlich guckt keiner genauer auf das datum. das hinterlässt sicher einen merkwürdigen eindruck.

ich muss aus dem horrorjob raus. ich ertrage es nicht mehr, diese vielen kundenanrufe anzunehmen. man weiß nie, was als nächstes kommt. freundlicher kunde oder krawallbürste? mein psyche geht kaputt. ich kann nicht mehr.

und nun muss ich mir auch noch sorgen um mein hart erspartes geld machen. mein onkel ist vor 2 wochen gestorben. meine musster und ihre schwestern werden das erbe ausschlagen und die bestattungskosten kann von denen keiner übernehmen, und nun habe ich erfahren, dass auch ich als nichte dann als erbin gelte. muss ich also auch wieder das erbe ausschlagen und wird man die bestattungkosten von mir verlangen??? wenn ja, wird man mein erspartes antasten können? laut internet liegt das schonvermögen bei 5000€, keine ahnung, ob das stimmt. blöd nur, dass ich bereits über 5000€ habe. das ist meine grundlage für den umzug und den ganzen neuanschaffungen, die ich brauche. das kann man mir doch nicht wegnehmen für eine bestattung!!! was soll das überhaupt, dass man für die ganzen familienmitglieder immer aufkommen muss? wer stirbt als nächstes? wie oft muss ich das noch tun? es gibt ja noch einige familienmitglieder, die schon alt sind – wenn die jetzt alle in regelmässigen abständen ins gras beißen, brauche ich gar nichts mehr sparen und auch nicht mehr arbeiten. bei so armen schluckern wie unserer familie hat man nur ärger, wenn die sterben. ich finde diese rechtliche situation mehr als ungerecht. es sollte ein recht geben, dass man auf jegliches erbe aller familienmitglieder verzichtzet und auch nichts mit der beerdigung zu schaffen haben müssen. was kann ich dafür, dass ich verwandte habe? mit denen ich nie etwas zu tun hatte und von denen ich auch nie irgendetwas bekommen habe. keine fürsorge, keine liebe und auch keine materiellen dinge. dafür soll ich dann ein grab bezahlen? NEIN.

naja, erstmal abwarten und tee trinken. und ostereier essen. vielleicht mache ich ja morgen noch einen ausflug ins grüne.

belastung

gestern hatte ich mit meiner mutter telefoniert. ich rufe sie in regelmässigen abständen an, damit sie weiß, dass ihre tochter sich um sie kümmert. und damit ich weiß, ob sie noch ok ist.

wenn elterneteile altern und man als „kind“ wahrnimmt, dass man nun an der reihe ist, sich zu kümmern, das ist ganz schön schwer. für mich jedenfalls. denn meine mama hat ja niemanden, der in ihrer nähe ist, ihr hilft, nach ihr sieht. und sie ist zudem noch so ein dickkopf und lässt sich nicht helfen, also von fremden.

es sind so alltägliche dinge, die sie nicht mehr schafft. den staubsaugerbeutel austauschen z.b.. neulich rief sie an, weil sie ihren beutel wechseln wollte. ihn herauszunehmen, das konnte sie noch, aber den neuen beutel wieder richtig einlegen, da war sie nun überfragt. und ich bin 250 km von ihr entfernt und kann ihr nicht erklären, wie es geht. ich sehe das modell nicht vor mir. habe den kundendienst der herstellerfirma per web kontaktiert, warte aber immer noch auf rückantwort. meine mutter will direkt einen neuen staubsauger kaufen. ich habe ihr abgeraten. auch wenn es eine beutelloser wäre, wird sie vielleicht nicht wissen, wie man den zusammenbaut oder bedient.

nun waren das klo und die badewanne verstopft. ich sehe schon vor mir, wie sie einfach nur dasitzt und nichts tut. dem vermieter mal bescheid geben vielleicht. es ist wirklich das blanke grauen. warum ist meiner mutter so inaktiv? hat sie schon keinen lebensmut mehr?

und sie merkt nicht, was sie schon wieder für einen druck auf mich ausübt. diese belastung, zu wissen, ich muss mich um sie kümmern. und ich fühle mich überfordert mit der situation. ich bin froh, dass ich selber halbwegs mit meinem leben klarkomme. ich wollte auch nie kinder, weil ich mich dazu in der lage fühle, mit der verantwortung umzugehen. ich möchte mich nicht um andere kümmern müssen. das lähmt mich und drückt meine stimmung in den keller. ich bin überfordert. aber sie ist meine mutter. soll sie ich sie ihrem schicksal überlassen?

es ist auch so schwierig herauszufinden, wie es ihr geht. sie sagt wenig, klagt wenig und ich weiß nicht, wie es tatsächlich geht. ich versuche ihr klarzumachen, dass sie sich selber kümmern muss. drohe mit dem pflegedienst, den ich vorbeischicken muss, wenn sie nicht mehr eingenständig genug ist. weil sie das ja auf keinen fall möchte. fremde in der wohnung, oh gott. wobei das eventuelle besser wäre, weil sie sich dann schämt und sich vielleicht mal aufrappelt. denn sie ist noch nicht auf hilfe angewiesen, sie ist nur zu bequem dazu.

sie wirkt auch mich wie eine welkende blume, die immer mehr zusammenschrumpft. und ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten muss, damit sie wieder mehr kraft und lebenswillen bekommt 😦 ich mache wahrscheinlich genau das falsche. ich war nie gut im umgang mit ihr …

gestern sagte sie einen satz, der mich sehr aufregte. sie sagte, es wäre doch am besten, wenn wir zusammen eine große wohnung hätten … ich habe direkt gesagt, nein, es wird keine gemeinsame wohnung geben, aus bekannten gründen. und dann verbesserte sie sich und sagte, sie habe das anders gemeint, mit seperaten eingängen und so. tolle ausrede. eine gemeinsame wohnung mit seperaten eingängen? aber ich weiß, was sie sich wünscht. ich habe ihr auch erklärt, das ich nicht ständig alles für sie machen könne, würde ich wieder in ihrer nähe wohnen.

und wieder habe ich dieses scheiss gefühl der verantwortung. vor der ich mich vor ein paar jahren erfolgreich etwas gelöst hatte. weil ich hierhergezogen bin. ich dachte, die distanz würde meiner mutter guttun. damit sie sich nicht immer auf ihre kinder verlässt. selbständig probleme löst und nicht immer diese tonnenschwere last auf mich ablädt. ich kann kaum meine probleme lösen. es ist zuviel.

beim zahnarzt war sie wohl auch noch nicht, sonst hätte sie es erzählt. seit bestimmt schon mehreren wochen kann sie ihr gebiss nicht mehr tragen, es drückt und ein stift im oberkiefer ist locker, der hatte sich wohl entzündet. aber anstatt sofort einen termin zu machen, dass man das richtet, läuft sie die ganze zeit ohne gebiss herum.

ich glaube wirklich nicht, ob sie schon so alt ist, dass sie das alles nicht mehr kann. sie braucht irgendwas, um wieder aufzublühen. sofern man das bei meiner mama sagen kann, denn sie war ja immer schon etwas schwierig und depri und so. ich wünsche mir immer so sehr, reich zu werden, damit ich meiner mutter noch ein paar schöne jahre ermöglichen kann. mit viel geld kann man ganz schnell eine schöne wohnung finden, diese dann nett einrichten, und am besten mit mama ein paar reisen unternehmen, damit sie noch ihre träume endlich erfüllt bekommt. nach paris (sie wird enttäuscht sein) und zu weihnachten nach norwegen (sie wird erfrieren) und keine ahnung, was sie sich noch alles wünscht. ich glaube, wenn man älter wird, traut man sich nicht mehr zu träumen und seine wünsche zu erfüllen. ich weiß nicht, was sich meine mutter noch vorstellt. außer, dass ich mit ihr zusammen wohne. aber das kann ich ihr leider nicht erfüllen. ich bin schon ein stück weiter gegangen in meinem leben und möchte nicht mehr an diesen punkt zurück, von wo ich vor jahren fortgelaufen bin.

wenn ich dann auch noch an meine probleme hier denke, an meine verkorkste beziehung, die wohl nie ein richtige war, habe ich machmal angst, irgendwann durchzudrehen. meine mama fragte mich gestern, ob ich mich einsam fühle, wenn mein ex nicht da ist (er war gestern auf einer demo und dann noch auf einer geburtstgsfeier). und ich sagte: nicht besonders. und wenn, ist es auch in ordnung, ich muss mich schließlich wieder ans alleinsein gewöhnen. und dann sagte ich noch: man kann sich auch alleine fühlen, wenn jemand neben einem sitzt …

wenn ich wenigstens mein altes zimmer noch hätte, um ab und zu zu meiner mama zu fahren, um nach dem rechten zu sehen. aber sie sagt inzwischen immer, da könne man gar nicht mehr schlafen. keine ahnung, was sie da alles reingestellt hat. ich kann mir doch kein hotel leisten, um sie zu besuchen. das funktioniert so nicht.

manchmal wünsche ich mir, dass mein bruder auch mal einen part übernimmt, um sich um mama zu kümmern. nur weil er weiter weg wohnt, muss ich das nicht alleine tun, oder? aber ihm geht es ja nicht besser, er fühlt sicher auch den druck, den unsere mutter immer unbewusst auf uns ausübt. und da wir alle in einem anderen bundesland leben, ist es nicht so einfach, mal zusammen ein lösung zu finden, wie wir meiner mutter helfen können.

so kann es jedenfalls nicht weitergehen. sie wird immer mehr abbauen und irgendwann total verkommen. das will ich nicht. aber ich weiß nicht, ob ich diese doppelte belastung ertragen kann.