im tagebuch geblättert …

warum bloggt man eigentlich … manchmal frage ich mich das auch, aber da ich schon seit jahren blogge, ist es für mich irgendwie ein automasierter vorgang geworden. wenn etwas raus will, muss es raus, und nicht immer hat man dafür einen ansprechpartner. und ich brauche das bloggen (oder früher das tagebuch schrieiben), um für mich gedanken und erlebnisse festzuhalten. die man später wieder hervorkramen kann und erkennen kann, ob man sich weiterbewegt hat oder nur im kreis herumgeirrt ist.

vorhin fiel mir beim einsehen meiner statistik auf, dass jemand diesen artikel angeklickt hat:

ich habe ihn noch einmal gelesen und fand es ziemlich interessant, wie ich mich im april letzten jahres gefühlt habe … ich hatte da schon das gefühl, ich müsse dringend neue leute kennenlernen, und fühlte mich einsam. und im sommer hatte ich mich ja dann in dem penpal-forum angemeldet. zwar war es keine theater-gruppe, aber da gibt es auch viel theater und großes kino 😉
ich brauchte so dringend neue kontakte. kein wunder also, dass die letzten monate so intensiv waren und es wundert mich auch nicht, warum ich so sehr an meinen kontakten hänge, die ich habe und hatte. und die angst, diese wieder zu verlieren …

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