auf den spuren schopenhauers und brahms

fast wäre ich an diesem verregneten wochenende die ganze zeit zu hause geblieben. aber als sich heute nachmittag die sonne doch noch blicken ließ, dachte ich: nix wie raus! es war trocken. und so machte ich mich auf den weg. nur wohin? ich hatte keinen plan. ein blick über die haltestellen-tafel der s3 bis altona. ich wählte die station stadthausbrücke. dort ausgestiegen, lief ich einfach drauflos. und ich habe viel entdeckt, obwohl ich ja erst neulich mal in der nähe war. am michel und den krameramtsstuben.

so bin ich wieder an einigen geschichtsträchtigen ecken vorbeigekommen. hamburg ist eben ein riesiges freilichtmuseum 🙂

wenn ihr die bildergalerie öffnet, könnt ihr lesen, wo ich überall war. am schönsten fand ich das komponistenquartier. was für eine wunderschöne ecke! fehlten nur noch die kutschen in der gasse, damen in rüschenkleidern und herren mit zylinder 🙂

irgendwann zog sich dann doch der himmel wieder zu, und ich fuhr zurück. aber ich habe ja einiges neues entdeckt. und auch hier gibt es noch viel mehr zu sehen.

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