back to work

und schwupps sind wieder zwei wochen rum. die arbeitswelt hat mich wieder. wir hatten direkt eine schulung für den bereich osteopathie, denn da geht es ab juli richtig los, bisher bekommen wir erstmal nur wenige fälle, die dann unter allen aufgeteilt wird. die woche haben wir jeder zwischen vier und sieben stück gemacht. ich brauche allerdings ewig für die paar fälle. es ist eigentlich gar nicht schwer, aber eben was neues. und wenn ich eine frage habe oder einen anruf machen müsste – ich telefoniere aber noch nicht, dafür brauche ich erst eine einarbeitung – muss ich jedesmal erst jemanden holen, der mir hilft. und das dauert eben. aber auch in meinem alten bereich bin ich momentan noch sehr langsam. nach 1,5 monaten pause ist man echt ein wenig raus. und das wechseln von einem bereich zum anderen bringt mich auch irgendwie durcheinander, die prozesse sind zwar ähnlich, aber doch anders.

ansonsten fühle ich mich aber sehr wohl dort. und da ich nun nicht mehr vollzeit arbeite, habe ich auch wieder viel mehr lebensqualität dazugewonnen. ist das schön, nach sechs stunden nach hause gehen zu können! das ist echt super. ich fange zur zeit auch immer erst um 9 uhr an, und das aufstehen fällt schon wesentlich leichter, wenn man statt um 6 erst um 7 uhr aufstehen muss. und um 15 uhr kann ich dann gehen und habe noch genug zeit für erledigungen oder auch für einen spaziergang. und abends fühle ich mich nicht so gehetzt, bis ich ins bett muss.

das einzig blöde ist, dass derzeit eine strecke der u1 gesperrt ist, und ich anders fahren und zwei mal umsteigen muss. bis mitte august wird das so bleiben. aber da muss ich durch.

ansonsten ärgere ich mich über dumme menschen, rücksichtslose menschen, ignoranten. auf der straße, in den geschäften, und vor allem in der s-bahn. gestern habe ich zwei männern mir gegenüber, die ihre maske nicht richtig aufsetzen wollten, sich aber natürlich unterhalten mussten (das machen immer die, die labern), gesagt, sie sollen sich doch bitte die masken aufsetzen, wenn sie schon reden wollen. der eine hat’s gemacht, der andere nicht. das waren bestimmt brüder, die sahen sich sehr ähnlich. als ich bei dem sturkopf dann nachfragte, ob er mich verstanden habe, nickte er. er wolle seine maske aber nicht aufsetzen. wirkte trotzig und beleidigt. ich habe ihn dann rücksichtslos genannt. ich hoffe, ich habe ihm den tag versaut!

die quietschetür ist, wenn ich mich nicht täusche, leiser geworden, aber manchmal quietscht es doch noch. mal abwarten und tee trinken.

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