keller „entrümpelt“

im dezember hatte mich der hausmeister gefragt, ob ich ihm bzw. einer familie im haus meinen noch leeren keller zur verfügung stellen würde. bei den nachbarn gab es einen wasserschaden, und die küche musste ausgetauscht werden. allerdings hatten die nicht genügend platz für die küchenteile, und so stimmte ich natürlich zu, die sachen so lange in meinem keller zu lagern. das kellerabteil ließ ich offen, damit die da reinkommen. über die weihnachtstage hörte ich dann ja auch das trocknungsgerät laufen, die nachbarn waren so lange irgendwo anders untergebracht. danach zogen die wieder ein,  und die küche wurde wieder eingebaut.

irgendwann im januar oder februar war ich mal wieder im keller. da unten standen noch ein herd und eine spüle. hm. warum war alles andere weg, und das nicht?

als ich dann mal dem hausmeister-ehepaar entgegenkam, sprachen sie es auch an. sagten, die sachen aus dem keller seinen wieder weg, bis auf einen herd und einer spüle. ich solle die nachbarn doch einfach mal drauf ansprechen. warum ich? dachte ich. aber ich sagte nichts. wartete weitere wochen ab und guckte ab und zu in den keller. immer noch da. ich hatte schon versucht, den herd einfach aus meinem abteil zu schieben, aber das teil ist blöd zu greifen und war mir zu schwer, zudem noch fettig. da ließ ich ihn erstmal stehen.

vorletzte woche warf ich den nachbarn einen zettel in den briefkasten mit der bitte, die sachen bis ende der woche aus meinem keller zu räumen. ganz freundlich, mit „liebe nachbarn“ usw.

anfang letzter woche kontrollierte ich den keller. herd und spüle waren immer noch da. die nachbarn waren aber auch da, ich hörte geräusche aus der wohnung, wenn ich durchs treppenhaus lief. also mussten sie ja meinen kleinen brief auch gelesen haben.

ich wartete noch eine woche ab. heute wieder kontrolle. alles beim alten. vorsorglich hatte ich mir handschuhe und einen pflanzroller mitgenommen. mein möbeltranportroller-ersatz. ein wunderbares hilfsgerät. zack, damit den herd kurzerhand rausgeschoben. spüle oben drauf, fertig. und mein kellerabteil wieder abgeschlossen.

ich habe kurz überlegt, ob ich den nachbarn nochmal einen zettel in den briefkasten lege mit der info, dass die sachen nun im kellergang stehen. aber ganz ehrlich, die mühe werde ich mir nicht machen. ich habe denen fast fünf monate zeit gelassen, und die haben einfach meine aufforderung ignoriert. haben die gedacht, ich bringe ihrem sperrmüll zum wertstoffhof oder was?

nun kann sich der hausmeister drum kümmern. ist nicht mehr mein bier. ich habe mich lange genug darüber geärgert.

free your stuff, zu verschenken in hamburg …

und gleich noch ein beitrag hinterher. in letzter zeit gucke ich gerne nach „zu verschenken“-anzeigen im netz. da ich bei ebay kleinanzeigen immer etwas skeptisch bin, was da für leute inserieren, halte ich mich meistens in facebook-gruppen auf. da werden alle einträge vorab geprüft, und es gibt einfach keine scherzkekse und betrüger, zumindest grenzt schon die überwachhung der anzeigen dies ziemlich gut ein. da fühlt man sich gleich sicherer.

das erste mal hatte ich mir ein puzzle hier in heimfeld geholt. darüber werde ich noch bloggen, wenn ich danit fertig bin, ich mache das nämlich gerade aktuell 🙂

heute (bzw. gestern, wenn ich auf die uhr gucke) hatte ich auch mal wieder glück. man muss nämlich echt schnell sein, die sachen sind ja oft sofort reserviert. hier hatte jemand einen (noch ungeöffneten) beutel orchideenerde und blumentöpfe inseriert.

da meine im november gekaufte orchidee schon seit einiger zeit keine blüte mehr trägt, weil sie wohl dringend umgetopft werden musste, habe ich die frau direkt angeschrieben. klar könnte ich mir auch einen beutel kaufen, aber da ich gar nicht weiß, ob es sich noch lohnt, habe ich die anschaffung bisher immer verschoben. aber die orchidee lebt noch, die blätter wachsen auch, nur die blüten eben nicht. und so kostet es zwar etwas zeit, aber mir macht es auch spaß, mal irgendwohin zu fahren und neue ecken kennenzulernen.

und so fuhr ich dann heute (trotz maskenpflicht!) ca. eine stunde nach rahlstedt. erst s-bahn bis hbf, dann mit dem RB nach rahlstedt und anschließend noch eine haltestelle mit dem bus. in den öffis war es so leer, wahnsinn.

die frau öffnete mir die tür und fragte direkt, ob ich noch marmelade mitehmen wolle. das wäre selbstgemachte von der oma, schon 20 jahre alt … ich habe mir nichts anmerken lassen und gemeint, dass ich so gut wie nie marmelade esse 😀 sie bat mich auch die wohnung rein. ohje, dort sah aus. die war gerade dabei, die wohnung leer zu machen, da sie umzieht. es sah aus, als ob dort ein messie gewohnt hätte. der boden war so dreckig, ich habe mich zwar kaum umgesehen, aber der einblick aus dem augenwinkel hat mir gereicht. ich habe nur geguckt, ob da irgendwelche tierchen rumlaufen oder rumfliegen. zum glück war der sack mit erde noch zu, und auch noch relativ neu (im gegensatz zur marmelade). schlimm gerochen hat es dort nicht, wobei es auch nicht gerade frisch geduftet hat, klar, die hatte irgendwie nie geputzt oder so. sagte selbst, dass ihr in letzter zeit nichts mehr nauf die reihe gekriegt hat. naja. das war so ’ne antifa-tante und sicher auch so’n nachhaltigskeits-freak oder so, sie war auch super nett und ok. nur die bude sah halt echt aus wie sau. spinnweben habe ich auch noch gesehen. aber welche, die da schon länger hängen. wie manche so leben, krass. ich denke immer, bei mir isses schon total schmutzig, wenn ich nicht regelmäßig staubsauge oder wische oder mal ein tomatensaucenklecks auf dem küchenboden kommt und ich den nicht gleich wegmache. da fühle ich mich schon schlecht.

tee wollte sie mir auch noch schenken. ich habe dankend abgelehnt *lach* oh mann, ich hätte das zeug sofort in den nächsten mülleimer bugsiert. aber sie hat mir noch zwei durchsichtige blumentöpfe mitgegeben (orchideen habe ja luftwurzeln und sind daher nicht in der dunklen erde), die ich super zum umtopfen nutzen kann, und eine flasche orchideendünger dazu 🙂 alles, was ich brauche, supi.

nach einem kurzen netten schnack bin ich dann wieder gegangen. zum bahnhof bin ich zu fuß gegangen, das war nicht so weit, und da fährt auch nicht so oft ein bus. alt-rahltstdt hat schöne jugendstil-villen, da lief ich dran vorbei. da würde ich auch einziehen 🙂 und dort wohnen ja z.b. hans-peter korff und nena. wäre doch schön, die als nachbarn zu haben!

dieser dünger hatte mich erst stutzig gemacht. der ist schwarz und dickflüssig, und als ich den öffnete, roch der total nach melasse! ich dachte erst, gehört das so? aber das ist da wirklich drin, das heisst wohl eigentlich vinasse, ist aber im grunde nichts anderes als melasse. mit irgendwas gutem für orchideen drin.

die sachen sind völlig in ordnung, die orchidee habe ich bereits umgetopft und die erde ist total ok. also keine tierchen drinne 😉 alles bestens.

mal sehen, was ich als nächstes abstauben kann. das macht spaß.

vermummt

vermummt

moin. seit heute gilt die maskenpflicht in supermärkten und dem ÖPNV. deutschland hat sie nun doch eingeführt. auch wenn das sicherlich bei vielen auf unverständnis führt, ich bin dagegen. zum einen ist es eine zumutung. setzt euch mal eine stunde lang vermummt in die bahn. schön warm ist es. man schwitzt entsetzlich. oder sollte ich sagen: ICH schwitze? die meisten scheint das nicht zu stören. ich werde mich totlachen, wenn ich bald von anderen angesprochen und gefragt werde, ob ich corona oder fieber habe. mein gesicht glüht bekanntlich schnell, mit der maske noch schneller. meine haare werden nass und ich muss mir mit nicht gewaschenen händen den schweiss von der stirn wischen. schön! ich habe allerdings einen trick gefunden, besser luft zu kriegen, das klappt zumindest bei meinen derzeitigen mundschutz, einem haarband aus dünnem, aber breitem stück stoff. wenn ich mich zurücklehne und den kopf möglichst nach oben halte (also einfach in den sitz fläzen), kommt vom kinn her mehr luft rein. und das, obwohl mein tuch ja das kinn komplett bedeckt.

ich halte nichts davon, weil es nachweislich (laut rki) keinen richtigen schutz bietet, außer die tröpfchen beim reden, husten oder niesen abzuhalten. ich bin zwar der meinung, das könnte die menschheit auch so, aber leider haben viele einfach keine lust, sich zu benehmen. wie sehr ich mir eine benimmschule für menschen wünsche …

ich habe bereits, bevor ich mir die maske aufsetze, keine sauberen hände mehr. bis ich an der s-bahn  bin, habe ich mindestens schon die haustürklinke angefasst (und ich mache es schon mit dem ärmel über der hand, was aber eh nichts bringt, denn dann habe ich eventuelle viren ja am ärmel und so gelangen sie auch auf meinen handrücken). dann drücke ich den knopf zum lift an der s-bahn. klar, ich könnte auch die treppe nehmen, mache ich aber nicht. denn der wind, der einem entgegenkommt, ängstigt mich mehr als der knopf, wenn da leute vor mir gehen. dann sitze ich also mit dem mundschtz in der s-bahn. heute gleich mal getestet und nach wilhemsburg gefahren. das sind 3 stationen und es dauert etwa 7 minuten. die atmophäre in der bahn ist gruselig. alle vermummt, kein gesichtsausdruck zu erkennen … ich fühle mich immer mehr wie in der truman show, das ist so abgefahren. man sieht nur in den nachrichten etwas über corona-kranke und -tote, aber man selber kennt keinen fall in seiner näheren umgebung. das wirkt alles so irreal. und dann trägt jeder einen mundschutz, wie auf der intensivstation.

ich schweife ab. jedenfalls sind meine hände nicht mehr sauber, wenn ich mir das tuch aufsetze. und noch weniger sauber sind sie, wenn ich mir das tuch nach der fahrt wieder absetze. und so als beispiel, ich ging dann in einen großen supermarkt einkaufen. habe die maske direkt aufgelassen, damit ich nicht zu oft drankomme mit den händen. aber das auch nur, weil der markt gleich an der bahn-station liegt. mir ist mittlerweile mehr als warm und ich denke mir, ich möchte eigentlich, wenn ich rausgehe, auch etwas frische luft schnappen. stattdessen atrme ich ständig winzige fusseln meines baumwolltuches ein. ich hoffe, es hält wenigstens auch ein wenig umherwehende umweltgifte ab. man muss ja positiv denken.

die maske soll man nicht anfassen, nicht dran rumnesteln. das geht bei mir gar nicht. denn mehr noch als ohne maske juckt es mich immer wieder irgendwo, vor allem weil das gesicht ja feucht ist. ich kann das nicht unterdrücken.

wenn ich die maske dann mal abnehme und wieder aufsetzen muss, habe ich bereits erneut irgendwo angefasst, wo theoretisch corona-viren dran sind. den geldautomaten, den einkaufswagen, lebensmittel, wechselgeld beim barzahlen oder wahlweise die tastatur des bargeldlosen eingabefeldes. suchen sie es sich aus, wo sie hinfassen! wo ist wohl das virus? und dann darf ich mir meine maske schön wieder ins gesicht ziehen und mir die viren überall hinschmieren.

das, was die regierung meint, was wir menschen im alltag umsetzen sollen, funktioniert nicht. und deshalb bin ich sauer. ich gefährde mich mehr MIT maskenpflicht als ohne. aber weil es ein paar deppen gibt, die ihr hirn nicht einschalten wollen oder keins haben, darf ich mich nun damit rumquälen.

ich möchte gar nicht erst daran denken, wie es ist, eine maske den ganzen tag auf der arbeit zu tragen. sind die bescheuert? mir tun so sehr die menschen leid, die nun 8 stunden lang kaum luft kriegen und sich vielleicht noch gesichtekzeme durch das dauertragen holen, oder sonstwas. das kann doch nicht sein!

ich bin noch nicht sicher, ob ich mir das antun werde, wenn ich wieder arbeit habe und dort eine maske tragen muss. ich werde mich vielleicht weigern und nur home office  machen, wenn es soweit ist. da komme ich überhaupt nicht drauf klar.

so, jetzt könnt ihr mich alle hassen, weil ich so ’ne einstellung habe. aber ich halte mich ja an alles, was die regierung sagt. ich trage auch die blöde maske und mache menschen darauf aufmerksam, wenn sie den abstand nicht mehr einhalten. die leute denken nämlich, sie müssten nun nicht mehr aufpassen. haha! und mir ist es auch egal, ob ich corona kriege, es wird sowieso passieren, wenn ich mit den händen dauernd das gesicht berühren muss.

ich bin wirklich wütend. und ich frage mich, wie lange das nun so gehen soll. im hochsommer bei 30 grad in der schlecht belüfteten s-bahn, wo man so schon kaum atmen kann??? und wenn die viren nachweislich noch einfacher durch die feuchten masken dringen können, waum macht man dann sowas?

ich bin schon gespannt auf die zahlen in den nächsten wochen …

wenn nicht das meer, …

… dann wenigstens dünen! am freitag war ich in der boberger niederung unterwegs. heidelandschaft, marschland, moorgebiet und wanderdünen bilden ein tolles naturschutzgebiet mitten in hamburg. irgendwo zwischen billwerder und lohbrügge liegt dieses wunderschöne stück natur. man könnte fast vergessen, dass man in hamburg ist, so schön ist es dort. fehlte nur noch das meer … es gibt immerhin einen see, aber das kreischen der möwen und der geruch von salzwasser fehlt dann doch etwas. dennoch, ein wunderbarer spaziergang war das. ich werde dort sicher öfters mal hinfahren und die seele baumeln lassen.

die hinfahrt war mit der s-bahn bis zur haltestelle mittlerer landweg und dann mit dem bus weiter bis zur boberger furt. rechts und links nur noch felder und wiesen und dazwischen eine lange schmale landstraße. zum glück hatte ich mein smartphone mit navi dabei, sonst hätte ich gar nicht gewusst, wo ich lang muss. schöne einöde, da konnte ich ganz corona-frei umherwandern. wobei in den dünen schon einige leute waren, die sich dort sonnten, oder unter bäumen auf den wiesen schatten suchten. ich habe mir auch mal einen baum zum rasten gesucht, da es irgendwie nur sehr sehr wenige bänke oder andere sitzgelegeheneiten dort gibt.

für den rückweg bin ich dann zur u-bahn-haltestelle mümmelmannsberg gegangen, da die bahn ja öfters fährt als der bus und ich schon in der nähe war. nächstes mal fahre ich vielleicht gleich nach mümmelmannsberg, das könnte schneller gehen. ist zwar nicht die hübscheste gegend von hamburg, aber dafür wird man ja mit toller landschaft belohnt.

wahnsinn, was es in hamburg so alles zu entdecken gibt. ich hoffe, ich finde noch mehr so tollen ecken 🙂

kurzarbeit

seit heute bin ich in kurzarbeit. gestern hatte ich meinen vorerst letzten tag bei der tkgesundheit. heute habe ich mit randstad telefoniert, meine sachbearbeiterin sagte mir dann, dass es dort auch nicht viel besser aussähe. somit hat sie wie für alle anderen, die auch nicht vermittelt werden können, kurzarbeit für mich beantragt. sie hat mich noch bei einer versicherung vorgeschlagen, aber viele möglichkeiten hat randstad wohl nicht momentan. die lage hat sich ganz schön zugespitzt.

mir soll’s recht sein, dann habe ich eben erstmal frei. wobei ich auch zu blöd bin, mir den kurzarbeiterlohn auszurechnen. eigentlich sollte es nicht schwer sein, aber ich kann das irgendwie nicht. mit den kurzarbeiter-rechnern die man im netz findet, komme ich auf komische zahlen. die passen nicht zu dem, was ich mir selber ausrechnen würde.

und was echt blöd ist, man kann nicht mal einen minijob machen, um die kürzung des lohns wieder reinzuholen. denn das verdiente geld wird wieder abgezogen. das ist ja doof. wenn man nun finanziell in not gerät, darf man sich nicht mal einen aushilfsjob suchen? lediglich bei systemrelevanten jobs wie z.b. im gesundheitswesen wird der betrag nicht mit dem geld verrechnet. das ist ja wie bei hartz4. aber dieses kurzarbeitergeld ist sowieso nichts anderes als arbeitslosengeld 1, oder? da kriegt man ja auch 60% vom lohn. nur, dass man es nicht selber beantragen muss, und man auch keine bewerbungen schreiben muss. alles jacke wie hose.

positiv ist, dass ich nicht soviel mit den öffentlichen fahren muss. wobei ich auch ein bisschen andere viertel entdecken möchte. neulich war ich mal unterwegs. zuerst in hammerbrook, aber dort lief ich fast nur durch stark befahrene straßen, das hat mir nicht so gefallen, auch wenn man dort durchaus nette fotomotive von den riesigen modernen bürogebäuden und so findet. ich wollte es aber gerne etwas grüner und ruhiger. so fuhr ich dann bis zur haltestelle hagenbecks tierpark. tierpark klingt ja immer grün. es war auch etwas grüner, aber ich bin dann auch nicht in richtung tierpark gegangen, sondern an der u-bahn-trasse einen weg entlang, der begrünt war. dort gibt es ein kleines eisstadion und einen sportplatz, und dahinter eine kleingartenanlage. dort lief ich dann durch. als ich dort wieder rauskam, stand ich wieder in einer langweiligen gegend. ich kann mit dem norden von hamburg bisher nicht wirklich was anfangen, ich finde es dort alles hässlich und es gibt keine schönen altbauten dort, eher hochhäuser und viel zu breite straßen mit viel autolärm. ich verstehe bisher nicht, warum man den süden immer so schlecht redet. aber vielleicht habe ich die guten ecken dort noch nicht entdeckt 😉 was ich noch sehr nett fand war eine ruhige kleinere straße, in der vor zwei häusern jeweils ein kleiner karton mit büchern zum verschenken auf einer mauer standen. sowas mag ich 🙂

mal sehen, was mein nächstes ziel sein wird. das wetter ist gerade super, frühling at its best. ich wünschte, ich könnte schon ans meer fahren. aber derzeit darf ich leider nur davon träumen, so nah die küste nun auch ist.