zons am rhein

pfingstmontag waren schoko und ich in zons am rhein (bei dormagen). die feste zons ist eine mittelalterliche sehenswürdigkeit, da die befestigungsanlage noch sehr gut erhalten ist und es auch eine sehr schöne, 600 jahre alte windmühle gibt. an diesem tag war mühlentag in NRW sowie das drehorgelfest in zons.

ein rundgang durch zons gefällig? ich teile die bilder mal etwas auf, da es wieder mal einige sind 😉

der spaziergang durch zons ist gemütlich und ausserhalb der stadtmauern sehr idyllisch.

um 14 uhr waren wir dann an der mühle, da es eine führung gab. der nette, ältere herr erzählte uns interessante fakten über die mühle und das arbeiten in der mühle im allgemeinen. als grüppchen stiegen wir dann ins obere geschoss der windmühle hinauf. die treppen sind so schmal und steil, dass uns emphlen wurde, die stufen beim hinuntergehen rückwärts zu gehen, da es sicherer ist.

nach der mühlen-besichtigung liefen wir dann wieder durch die gassen, um den drehorgelspielern zuzuhören.  die meisten trugen auch eine hübsche passende bekleidung. und einmal wurde uns ein flyer mit liedtexten in die hand gedrückt, damit wir ein pfingstlied mitsingen, „bolle reiste jüngst zu pfingsten“. das war lustig 🙂

 

am späten nachmittag fing es dann leider an zu regnen, und wir mussten etwas früher als geplant abreisen, da auch die drehorgelspieler nicht mehr orgelten, sondern sich ins trockene flüchteten. und ich hatte auch noch bauchweh bekommen, hunger. leider gab es überall nur teure resturants oder eiscafes, und ich hatte mir nichts mitgenommen.

der tag war aber trotzdem sehr schön, und ich war endlich mal in zons, das hatte ich nämlich schon lange vorgehabt, bloss ist der weg mit den öffentlichen nicht gut zu erreichen. gut, dass schoko da auch hinwollte 🙂

3 Gedanken zu “zons am rhein

  1. Tolle Fotos, tolle Anlage! Kann man da auch rein oder nur von aussen gucken?

    Steile, enge Treppen. Ich frag mich manchmal, wenn ich durch Burgen oder ähnliche alte Gebäude streune, wie viele sich damals das Genick gebrochen haben wegen solcher Treppen. Extrem hohe Stufen, dafür aber eng und schmal – wer macht sowas ;D

  2. @ sanne:
    du meinst innerhalb der stadtmauern, oder? da waren wir drin, ja. auf den türmen oder so waren wir allerdings nicht, keine ahnung, ob man da auch rauf kann. wir waren nur auf der mühle oben.
    die menschen früher hatten wohl keine angst vor steilen treppen, und kleine füsse mussten die haben 😀

  3. Ich meinte die Türme, ich kriech ja gern überall rein 😀

    Kleine Füsse, da sagste was. Ich bin auf der Burg Ronneburg mal den Turm „hochgekrochen“ und hab mir mehrfach vorne die Zehen angedonnert. Das nächste Mal nur mit Stahlkappen 😀

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