chaos im kopf

nun bin ich ja joblos und könnte mich so richtig auf meinen umzug konzentrieren, anträge stellen usw.

wenn ich nur wüsste, wo ich überhaupt anfangen soll … wo frage ich zuerst nach? beim jobcenter? wohnungsgesellschaften, vielleicht sogar die caritas, weil ich eigentlich gar nicht so recht weiß, wie ich vorgehen soll … mir schwirrt der kopf und ich will es richtig angehen, damit ich nicht gleich wieder enttäuschungen erlebe, die mich dann runterziehen und mir die kraft für das alles rauben. ich habe einfach angst, dass meine träume platzen und es nicht so laufen wird, wie ich mir das vorstelle.

warum mache ich mir immer so viele gedanken vorher, anstatt einfach mal zu probieren und anzufangen? ich komm eh nicht drumherum, also kann ich auch gleich anfangen. aber der gedanke an die ganzen erledigungen macht mich ganz krank. ich schaffe es ja nicht mal, zu telefonieren und fragen zu stellen.

existenzängste sind echt doof.

edit: so meine erste mail ist raus. ans jobcenter hamburg.

Ein Gedanke zu “chaos im kopf

  1. oh cool. Hamburg. ich drück Daumen. durchaus ist mir bewusst dass das vlt schon zu spät kommt. da ich ja leider doch sehr unregelmäßig kommentieren kann. 😦
    aber dennoch hoffe ich dass dein Wunsch in Erfüllung geht. 🙂

    ich hab selbst zz einiges zu erledigen und hab auch gar keine lust drauf und wei0 nie wie ich es angehe. gehe unangenehmen Gesprächen aus dem weg. das nervt mich. 😦
    ich hasse übrigens auch Telefonate zu führen. 😦

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