es waren einmal…

… ein hase und ein wölkchen, die hatten sich nach langer einsamkeit gefunden. und sie sind nun schon seit 5 jahren zusammen 🙂

hasi hat mich heute zum jahrestag beschenkt. ich dödel hab’s vergessen 😦 ist das sonst nicht andersrum, und der mann vergisst solche tage? auch wenn er sonst vieles vergisst, sowas eben nicht.

jahrestag

in dem büchlein stehen so liebe sachen drin, und das ausmalbuch werde ich mir nachher vornehmen 🙂

danke mein schaaatz! :* :* :*

wochenrückblick 19/2017

ich bin immer noch krank. die halsschmerzen beim schlucken gehen einfach nicht weg. der rachen ist wohl entzündet. ich habe da auch so meine methode, den auswurf aus den bronchien zu holen, dass mein hals durch die anstrengung keine ruhe bekommt. letzte nacht befürchtete ich schon, es würde noch schlimmer werden, da der hustenreiz auf einmal weg war, die schluckbeschwerden sich dafür aber wieder schlimmer anfühlten, und ich bekam kaum noch einen ton raus, so belegt waren meine stimmbänder. heute morgen ging es aber doch wieder besser mit dem abhusten, und ich fühle mich ein klein wenig besser.

kommen wir zum rückblick:

gemacht: ziemlich viel im bett gelegen und geschlafen, dazwischen irgendwas im tv angeguckt oder einfach nur laufen lassen und die augen zugemacht, wenn es zu anstrengend wurde. oder ich habe ein paar seiten gelesen/2 kreuze im wahllokal

gewesen: montag, als es mir noch ganz gut ging, mit der tram richtung essen bis zur grenze borbeck gefahren. dachte ja, ich könnte vielleicht da mal spazierengehen oder nach essen reinlaufen. aber da war nichts, ausser einer breiten strasse, etwas pampa und links und rechts autobahnen. bin direkt wieder umgekehrt und habe dann eine andere strecke, die ich auch noch nicht kannte, genommen. nach oberdümpten. dort sah es genauso aus wie es klingt. und die haltestellen dazwischen waren auch nicht besser. oh gottogott, und hier lebe ich. naja, wohnen. leben is anders/in recklinghausen am samstag. ich dachte, ein kleiner stadtbummel kann uns kranken (hasi und mir) ganz guttun. schönstes wetter! und die stadt war unerwartet hübsch, also die altstadt, die noch recht gut erhalten ist und ohne bzw. kaum autoverkehr ist es auch ganz gemütlich, durch die ruhigen gassen zu laufen. ich bin immer wieder erstaunt, was ich teilweise vom pott für ein bild hatte und habe, und dann manchmal überrascht werde 🙂

gegessen: gemüsesticks mit kartoffelpü/spaghetti mti pesto rosso (nur wenig, da kaum appetit)/gemüsesuppe/rösti

getrunken: viel tee zum gesundwerden

geguckt: east of eden. jetzt, wo ich das buch fertig habe, konnte ich mir den alten filmschinken auch noch angucken. hatte ich bestimmt vor x jahren mal gesehen, manches kam mir etwas bekannt vor. james dean war schon eine type, voll der dandy/ESC. ach, man darf wieder hoffen. also nicht etwa deutschland, die haben sich ja eh wieder einen viel zu schwachen beitrag geleistet. aber der sieger, der zwar nicht mein favorit war, aber von dem ich direkt dachte, das wäre ja toll, wenn der gewinnt; ehrlicher musiker, ganz leise töne, nicht dieser typische ESC-sound, sondern eine handgemachte jazznummer, die eigentlich gar nicht so recht ins ESC-bild passt. und dann gewinnt er haushoch! super! ich gönne es ihm total. mein favorit war übrigens belgien.

gespielt: cacao. mit vorher noch nicht benutzter erweiterung „vulkane“.

gewundert: nachdem ich mich zuerst über das paket vom bauer verlag freute und dann las, dass es an jemand anderes gehen sollte … nach kurzer mail kam die aufklärung: die anschreiben wurden vertauscht, ich habe auch wirklich gewonnen 🙂

geweint: früher kam es oft vor, dass mich reaktionen von eigentlich fremdem menschen im internet so getroffen haben, dass ich weinen musste. heute ist das kaum noch der fall. ich denke, die meisten internetbekannten oder -freunde nehmen das alles eh nie so ernst wie ich, und der kontakt ist ja auch oft kaum mehr als ein gegenseitiges oder sogar nur einseitiges lesen von blogs- oder FB-beiträgen. jedenfalls führte ein einziger, eigentlich „normaler“ gegenkommentar zu meinem kommentar dazu, dass ich eine weile geheult habe. und diese stimmung zog sich noch den halben tag hin. manche menschen können einem echt den tag verderben. dabei war es überhaupt nichts schlimmes, nur ein schnippisches „ach, da wäre ich ja nicht drauf gekommen, ich dussel!“, nachdem ich der lieben frau j., die mal wieder total überfordert mit ihrem kleinen kind war und es mit „drecks blag“ beschimpfte (und das nur, weil der kleine eine wasserflasche über ihren tisch/teppich/netbook ausgekippt hatte), den kleinen tipp gab, ihren lütten doch einfach mit in die küche zu nehmen, wenn sie kocht, dann hätte sie ein auge auf ihn. und dann kam diese antwort zurück, die mich echt sauer gemacht hat. denn sie ärgert sich wohl dauernd über ihre eigene blödheit, kein kondom beim vögeln benutzt haben, und nun ein kind von einem typen zu haben, den sie nicht ausstehen kann. und das kind hasst sie anscheinend auch, so wie sie oft über ihn spricht. ich habe bisher noch nicht gelesen, dass sie ihren lütten doch eigentlich lieb hat. immer wieder betont sie, dass er wohl mal so wird wie der vater … dabei ist das doch wohl erziehungssache. und der kleine kann echt nichts dafür, dass sie frustriert ist. abgeben will sie ihn aber wohl auch nicht. wenn sie keinen bock hat auf ein kind, soll sie es doch lieber zur adoption freigeben. über ihre jammerei über das, was der kleine ständig anstellt, musste ich oft eher schmunzeln, da es doch logisch ist, dass man seine wohnung kindgerecht einrichten muss, wenn ein baby im haus ist. und als mama muss man eben dauernd in der nähe bleiben. hat se aber anscheinend keine lust zu. ich hab schon öfters kommentare schreiben wollen, die ihr sicherlich nicht gefallen hätten, aber ich habe mich immer zurückgehalten. und gestern wollte es UNBEDINGT aus mir heraus, ein „ja dann mach’s halt auch, wenn du es eh weisst!“ und dass ihr kind nichts dafür kann, wenn sie ihrer aufsichtspflicht nicht nachkommt und er dann was „anstellt“ (vielleicht hatte er nur durst und kam mit der riesen flasche nicht klar, ich hab’s fast vor augen …) aber da kam kein kommi … ich traute mich nicht, ihr sowas zu sagen. ich weiss nicht, wieso ich immer konflikte scheue. es ist furchtbar 😦 stattdessen habe ich sie aus meiner freundesliste gelöscht. so sehe und lese ich wenigstens nichts mehr von ihr und muss mich nicht aufregen. ich bin zart besaitet und kann solche konversationen nicht gut vertragen.

 

gewonen … oder?

heute kam ein gewinn vom bauer verlag an. ui, fein, eine überraschung! denn diese hefte wie mini kaufe ich ja nicht, und deshalb weiß ich nie, was für gewinne es gibt.

gewinn 1

doch später, als ich das schreiben nochmals anguckte, sah ich, dass der gewinn an eine andere adressiert war! oh, da gab es wohl eine verwechslung mit den adressen. vielleicht war das paket gar nicht für mich bestimmt …

ich habe eie mail an den verlag geschickt und bescheid gegeben. mal sehen, was für eine antwort zurückkommt. die sachen habe ich zum glück noch nicht ausgepackt, falls das paket zurückgehen soll.

 

krank

nun hat es mich doch nochmal erwischt. gestern kam der halsschmerz und ein allgemeines krankheitsgefühl. nachts habe ich dann mal fieber gemessen – 38,8 °c. das stieg am morgen noch auf 39°c, inzwischen ist es zurück auf 38,8°c.

menno. ich fühle mich total schlecht. so als ob die erkältung nicht ausbrechen will. naja, das wird schon noch kommen. die halsschmerzen sind schon wieder fast weg, dafür fühlt sich mein kopf an wie matsch.

wer auch immer mich angesteckt hat, ich find’s blöd. ich war doch erst krank. normalerweise gehe ich ja allen kranken menschen aus dem weg, aber das ging ja schlecht, hasi wohnt hier und ich kann ihn ja nicht in quarantäne stecken. und hasis vater war ja auch total vershnupft. überhaupt sind derzeit viele krank, auch in der u-bahn/strassenbahn … und nun kann ich gar nicht herumfahren. hoffentlich lohnt sich das monatsticket noch.

ich gehe jetzt wieder ins bett.

wochenrückblick 18/2017

die woche war ganz ok, ausser dass hasi krank ist, er hat sich eine bronchitis geholt und ich hoffe, ich stecke mich nicht an. ein ganz bischen husten muss ich von meiner letzten erkältung auch noch.

gemacht: haare gefärbt. seit langem mal wieder permament-farbe genutzt – boah dat stinkt ja! schon vergessen. mit dem ergebnis bin ich so semi zufrieden. ich wollte die haare heller haben und habe mir ein honigblond gekauft. ich dachte, dass ist noch nicht zu blond und trotzdem hellt es auf. tat es auch, aber die haare sind mir noch zu braun und haben einen (nicht gewünschten) rotstich. ich hätte besser einen aschton nehmen sollen, aber sowas findet man ja nie/immer noch die weight watchers-„diät“, und zumindest geringfügig nehme ich ab. leider komme ich doch meistens auf mehr als die erlaubten points und deshalb geht es so langsam. aber besser als zunehmen allemal. ich hoffe, ich bekomme noch effektivere ergebnisse.

gewesen: im hauptfriedhof mülheim/duisburger stadtwald, aber nur ganz kurz, da ich mich nicht verlaufen wollte und der weg tiefer in den wald so schmal war, dass ich lieber umkehren wollte. es war noch matschig vom vortag und ich hatte keine lust auf stundenlanges umherirren/an bücherschränken in duisburg und mülheim/bei hasis familie, geburtstage von hasi und seinem papa nach“feiern“. seine schwester undihr freund waren auch da, wir hatten nach einem besuch beim opa noch einen spieleabend zu sechst mit „die siedler von catan“, konnte es aber nicht zu ende spielen, da es schon bald mitternacht war und wir noch nach hause fahren mussten.

gegessen: nudelsalat mit  reis-curry-bratlingen/auberginen-zucchini-reis-pilaw/kartoffel-tortilla mit veggie-chorizo/paaar nudeln mit pesto, die hasi aufgrund seines appetitmangels nicht mehr essen konnte/feuertopf (kidney-, grüne bohnen, paprika, mais, veggie-chorizo)/rhabarber-erdbeer-streuselkuchen/nudeln mit fenchel-sojahack-bolo

gelesen: endlich bin ich mit „jenseits von eden“ fertig! puh. und das, obwohl ich gleich zu beginn noch dachte: steinbeck ist einer, der die bezeichnung „schriftsteller“ auch wirklich verdient hat. aber wie so oft ist es bei guten autoren so, dass ich die bücher nicht so schnell lesen kann, weil in den zeilen soviel inhalt steckt. das ist anstrengend und braucht eben zeit. trotz des zähen vorankommens ist es ein gutes buch. ein sehr gutes buch.

geärgert: fast 30 minuten auf eine strassenbahn gewartet, die eigentlich in knapp 10 minuten hätte kommen müssen. da krichste ’ne krise. zu fuss wäre ich schneller gewesen. aber man denkt ja, gleich kommt sie …

gefunden: einen 10€-schein auf dem sonnenwall in duisburg, als ich gerade auf dem weg zum bücherschrank war. hat sich ja gelohnt, abends noch loszufahren (wenn auch nicht büchertechnisch) 🙂