wochenrückblick 04/17

der januar ist bald rum … geht ja ganz schön schnell, sogar ohne gross was gemacht zu haben.

gegessen: grünkohleintopf/geburtstags-käsekuchen/valess-filet mit pommes/süsskartoffel-mais-suppe mit chili/valess-filetstükchen mit reis und afrikanischer sauce/grünkohl mit salzkartoffeln (ohne pinkel)/nudeln mit tomatensauce/rösti mit spiegelei

gebacken: zwei sauerteigbrote, beide sind ganz gut gelungen, auch wenn das eine rezept etwas wenig teig hergab und dadurch etwas klein geraten ist. dafür habe ich beide in der kastenform gebacken und das grössere hat endlich mal eine normale höhe erreicht. die flohsamenschalen habe ich allerdings weggelassen.

gemacht: ich glaube, gar nichts, jedenfalls nichts erwähnenswertes. ausser meine geburtstagsgeschenke ausgepackt ;)/nachtrag: 1 bewerbung als reinigungskraft rausgeschickt

gedacht: das ist ja nett!/das ist ja nett!/könnte hasi doch immer nur halbtags arbeiten, das wäre schön, er wäre sicherlich entspannter und weniger müde/dieses monster ertrage ich nicht – jeden tag in den news/hä, wieso wird mir die nachricht erst jetzt anzeigt, über ein halbes jahr später? facebook  ist echt unzuverlässig/frischen grünkohl zubeiten werde ich NIE wieder! wozu gibt es tiefkühl-gemüse?/jetzt kriege ich nicht mal mehr einen putzjob oder was?

geguckt: naja, dschungelcamp, obwohl ich es gar nicht wollte. man bleibt dann doch hängen/grenzverkehr/the biggest loser – ganz schön gemütlicher haufen diesmal.

gefreut: über das geschenk meiner vermieterin/über alle anderen geburtstagsgeschenke/die geburtstags-sms, fb-glückwünsche und briefe/über den eigentlich schon verfallenen gewinn

gelesen: mit dem schneemann und dem jules verne-buch komme ich nicht so schnell voran wie gehofft. eigentlich hatte ich mir vorgenommen, jede woche ein buch zu lesen, aber ich bin ja froh, wenn es zwei pro monat werden …

gehört: ein nächtliches geräusch auf der terrasse. ich hatte das fenster auf kipp und es klang so, als ob da jemand über die terrasse bzw. ums haus läuft … ich hab etwas schiss bekommen und hasi hat sicherheitshalber die haustüre abgeschlossen, was ich normalerweise nicht so mag, falls mal ein feuer ausbricht und man in der panik die tür nicht so schnell aufkriegt. die aussenbeleuchtung war aber nicht angegangen, vielleicht habe ich mich auch getäuscht und es war ein tier. die vermieterin erzählt aber auch zu oft von einbruchsversuchen hier in der strasse, die macht mich ja ganz irre.

44

dienstag hat es geschneit! wie immer am 24. januar 🙂 naja, zumindest in der nacht kam etwas schnee runter, tagsüber schmolz er im laufe des tages schon wieder langsam weg, aber immerhin. hat mich gefreut. auf einen weissen geburtstag ist fast immer verlass.

44 bin ich nun, und wie fühlt sich das an? wie immer! wieso fühlt man sich nie so alt, wie man ist? ich könnte genausogut 16 sein, oder 20. es kommt wohl immer darauf an, was man so für einen lebensstil hat, aber meiner ist sicher nicht der einer frau mitte 40 … alles beim alten also!

hasi hatte sich extra einen halben tag freigenommen, das war schön. und ich fand, er war auch ausgeglichener als nach so einem ganzen tag arbeit, ist ja klar. könnten doch alle menschen halbtags arbeiten und trotzdem genug geld verdienen, das wäre schön!

geschenke gab es auch, juchu! und käsekuchen (für mich), den hatte ich aber gekauft und nicht selbst gebacken, es war mir zu riskant. käsekuchen!!!

danach haben wir zwei runden karuba gespielt, das spiel hatte ich geschenkt bekommen. die erweiterungen von carcassonne werden wir hoffentlich am samstag testen.

von meiner mama gab es noch ’nen fuffi auf’s konto. mal sehen, ob ich mir davon auch was nettes kaufen kann, oder ob ich davon einfach nur meine konto-abbuchungen, wenigstens teilweise, begleichen kann … wäre natürlich schade, aber ein job hat sich leider noch nicht ergeben. ich könnte jetzt gut einen gewinn bei der aktion mensch-lotterie gebrauchen – ach ja. wann kommt denn eigentlich das bedingungslose grundeinkommen? für mich wäre das einfach nur die rettung meiner finanziellen und beruflichen probleme.

tja, mal sehen, was das neue lebensjahr so bringt.

gewinnspiel-tipp

hach, das ist ja mal ein tolles gewinnspiel! bei das kochrezept.de gibt es aktuell ein buch von lutz geissler zu gewinnen, „brotbacken in perfektion“. seine rezepte backe ich ja immer nach, vom plötzblog. das buch MUSS ich haben! und vielleicht interessiert es ja auch noch jemanden hier … also schnell mitgemacht bis zum 6.februar, viel glück 🙂 und mir natürlich auch, ich will unbedingt ein exemplar gewinnen 😀

nachtrag: ok, kleiner dämpfer, dieses buch enthält anscheinend keine sauerteig-rezepte, schade. aber die brote sind sicher trotzdem lecker.

 

wochenrückblick 03/17

der januar ist kalt, starr und lautlos, selbst ohne weisse winterdecke. dementsprechend inaktiv bin ich derzeit. ich erwarte sehnsüchtig den frühling, damit der innere stillstand bald vergeht. immerhin höre ich ab und zu sogar vögel zwitschern, als könnten sie es auch nicht abwarten.

gemacht: herzlich wenig. minispaziergang um den block/spaziergang im witthausbusch und dort wenigstens mal wieder ein wenig fotografiert/zwei anrufe bei putzstellen, aus denen aber nichts geworden ist

gegessen: schupfnudeln mit sauerkraut/ungarisches sauerkraut mit pellis/kartoffel-paprika-sauerkraut-suppe/pizza mit artischocken und champignons/schupfnudeln mit wirsing – leider war der recht bitter und hat das gericht versaut

gekauft: mangels geld nur die nötigsten lebensmittel, aber die zwei tüten tortilla chips, die es bei rewe für 99 cent im ausverkauf gab, waren auf alle fälle ein guter kauf – lecker! also die eine sorte mit manchego & olive jedenfalls, die zweite ist nämlich noch zu 😉

tortillas

gehört: hasis frage, als wir gerade die erste folge von „the biggest loser“ guckten: „magst du da nicht auch mal hingehen“?/opern (internetradio)/das leise klopfen meiner heizung

gebacken: nochmal den sandkuchen von letztens, aber der wurde irgendwie nix, keine ahnung, wieso

gestreichelt: die schafe im witthausbusch

geguckt: god’s pocket – drama mit philip seymour hoffman/den livestream der einstürzenden neubauten aus der elbphilharmonie auf youtube/leider zu häufig dschungelcamp, manche teilnehmer kann man echt nicht angucken – honigkuchenpferd, schlauchbootlippen, grusel-lidschatten und co. sind nur schwer zu ertragen/biggest loser

gedacht: mann, ich verblute!/wenn man in der kälte nicht rausgehen mag, kann man ja wenigstens in der wohnung tanzen, dann hat man auch bewegung/warum fragt hasi denn nicht nach, was mit seinem papa ist? vielleicht muss er operiert werden!/toll, ich verstehe kaum was – blöde freisprechanlage/bisher hatte ich noch nie das bedürfnis, jemandem mit einer machete den kopf abzuschlagen, aber inzwischen schon/wie soll das nur weitergehen? ich mag nicht mehr/was findet sie an meinen haaren so schön? sind doch überhaupt nichts besonderes?

haare

hä? dünne, langweilige haare!

gelesen: viele stellenanzeigen/meine aktuelle lektüre/20.000 leagues under the sea – ja, ich versuche mal wieder ein buch auf englisch zu lesen