im berggarten

heute war ich im berggarten. ich habe schon schönere botanische gärten gesehen, aber der rundgang war sehr nett. und meine kamera war natürlich die ganze zeit im einsatz, wie man an der bilderflut erkennen kann 🙂


 süntel-buchen wachsen krumm

 

 

 

 

 die heide blüht

 mausoleum

 eine zypresse

 

 

 

 

 hey, runter von meinem rücken!

 

 zweisamkeit im moor

 

 

 baum: umarme mich!

bella und ella

hab mal geguckt was bei x factor in anderen ländern so los ist… und stiess dabei auf dieses 18-jährige talent aus australien, bella ferraro:

was für eine stimme… und dann auch noch so hübsch, perfekte mischung 🙂

hier hat sie leider ihren text vergessen:

aber wer so singt, darf auch mal einen text-hänger haben…

bin ja mal gespannt, ob sie noch bekannter wird, vielleicht auch hier in europa.

daber auch im vereinigten königreich gibt es gute sängerinnen:


 
ella henderson. tolle version von cher:

heute abend werde ich wohl mal wieder einschalten und mir die kanidaten aus deutschland angucken. aber die sind dagegen wohl eher karaoke-niveau 😉

freitagsfüller

habe den freitagsfüller ganz vergessen… etwas verspätet nun aber doch mal wieder.

1. In einigen Wochen bin ich vielleicht auf der spielemesse in essen.
2. ich hoffe, die krankenkasse hat nun endlich meine daten erfasst. 
3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, schokos *piiiep* in mir zu haben. 
4. mate mit orange ist mein Lieblingstee
5. Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich mein bett, tv, meine gitarre, mein regal und mein fenster. 
6. ich denke an dich, wo immer du bist.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf (der abend ist schon vorbei, habe gelesen und später mit schoko videoskype gehabt), morgen habe ich nichts besonderes geplant und Sonntag möchte ich in den botanischen garten!

auf der suche

ich habe immer mal wieder träume, in denen ich in einem haus umherirre, türen öffne, durch gänge laufe und den richtigen weg zum ziel suche. heute war es eine wäschekammer.  ich hatte schmutzwäsche und etwas zum waschen in den händen… manchmal suche ich den ausgang oder personen. auch das haus ist nicht immer das gleiche, es sieht immer anders aus. aber der inhalt, das suchen und irren, wiederholt sich. 

es heisst ja, das haus im traum ist die eigene person. bedeutet das, ich suche meinen weg? ich finde nie das ziel, wache dann vorzeitig auf…

ich würde das so deuten, weil ich ja selbst nicht so genau weiss, welchen weg ich eigentlich gehen soll… lag vielleicht am gestrigen besuch des jobcenters, denn jedesmal, wenn der ansteht, mache ich mir gedanken darüber, was ich eigentlich machen möchte… und weil ich nicht weiss, was ich kann, bin ich immer so ratlos. ich weiss auch nicht, ob ich psychologische hilfe will. herr w. hat mich gefragt, ob ich denn vielleicht eine beratungstelle aufsuchen möchte, aber ich wüsste nicht, wofür… ich brauche keinen rat, ich brauche realistische ziele, eine vorstellung davon, was ich eigentlich mit meinem leben anfangen soll in den nächsten jahren. diese entscheidung kann mir niemand abnehmen, die muss ich schon alleine treffen. wenn ich nur wüsste, was ich mir zutrauen/zumuten kann… und was die welt da draussen von mir erwartet…

ich bin ja vom typ eher so, dass ich alles auf mich zukommen lasse und nach dem motto „wird schon irgendwie“ lebt. aber sich nur treiben lassen gefällt mir auch nicht, ich plane auch gerne, will sicherheit… ich hänge immer zwischen diese beiden haltungen, solides leben gegen abenteuer… und versuche mir, einen mittelweg aus beidem zu schaffen. aber wenn der mittelweg fehlt und ich mich entscheiden muss für rechts oder links… dann weiss ich nicht, welche richtung ich einschlagen soll…

so ungefähr fühle ich mich nach so einem traum.
 

movietime: greenfingers

eine charmante knast-komödie mit toller besetzung und amüsanten dialogen, gewürzt mit einer prise britischem humor. die story beruht auf einer wahren begebenheit. colin briggs (clive owen) teilt sich mit dem alten fergus (david kelly) eine zelle im offenen vollzug in edgefield. als er von fergus zu weihnachten ein tütchen blumensamen geschenkt bekommt, diese im hof aussät und im frühjahr diese veilchen blühen, beschliesst der gefängnisdirektor, dass die häftlinge im hof einen garten anlegen sollen. und die männer beweisen schon bald einen grünen daumen und viel engagement bei der gestaltung der anlage. als die botanikerin georgina woodhouse (helen mirren) auf den garten aufmerksam wird, entwickelt sich zwischen ihrer tochter und colin eine beziehung. doch dann geraten die jungs in einen verdacht, und sowohl die beziehung als auch die ausstehende teilnahme an der gartenschau im hampton court palace werden gefährdet…

trotz einiger negativen kritiken, dieser film hätte zu wenig kanten und sei eher seicht, finde ich diese komödie sehr gelungen. für leichte und beschwingte filmabende genau das richtige.