aus den augen, IN den sinn

kaum ist jemand komplett von der bildfläche verschwunden, wird er für mich wieder präsenter. das ist in etwa so wie mit dingen, die man ständig um sich herum hat, ganz selbstverständlich werden und die man dadurch gar nicht mehr beachtet. sind diese dinge plötzlich verschwunden, fehlen sie einem plötzlich und man denkt dauernd an sie.

so ähnlich geht es mir wohl mit matze. seit einigen wochen habe ich ihn ja endlich (!!!) aus meiner icq-liste gelöscht, und seit dem er nun auch noch völlig aus dem virtuellen leben verschwunden ist, fängt mein gehirn wieder vermehrt an, sich mit ihm zu beschäftigen. ich denke zu oft an ihn, und als ich eben aufwachte… ich hatte von ihm geträumt. oh gott… hört das eigentlich nie auf? das schlimme an träumen sind die gefühle, die man während des traums hat. im wachzustand kann man seine gefühle ja manupulieren, aber im schlaf geht das nicht.

wieso beschäftige ich mich immer noch mit ihm, ich will das nicht. dass ich noch einen platz für ihn im herzen habe ist ja klar, aber muss er mich denn in meinem träumen verfolgen?

vielleicht sollte ich möglichst bald noch ein paar AFFÄREN anfangen, damit er nicht der einzige bleibt, an den ich mit einem leichten gefühl der übelkeit zurückblicke.

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