wochenends-eintopf

freitags nicht am pc sitzen zu „müssen“ und zu denken, ‚oh mann, is hier tote hose, alle auf achse‚, ist schon schön. so war ich dann auch mal wieder aus. im feierwerk hiess es „make or break“, 26 jahre feierwerk, konzerte und party umsonst. praktisch, wenn man eh in den candy club geht oder sich eine band angucken möchte. muff potter kannte ich vorher kaum, fand ich aber klasse. der laden voller punks (wahrscheinlich alle, die überhaupt noch ansässig sind in ganz münchen), die sich auch trauten, von der vielleicht 1 m hohen bühne aus stagediving zu machen. war witzig. ich sass in sicherer entfernung links auf einem erhöhten platz an der wand, was sehr praktisch war, denn von dort aus konnte auch die lütte etwas sehen. sound ist dort zwar nicht ganz so toll, hat aber gepasst. was gar nicht gepasst hat waren die vielen menschen, die sich wie bei einer völkerwanderung ständig hin und her bewegten, tja leider war vor mir die passage von und zur bar, wobei nicht alle nur ihren durst stillen wollten, sondern viele vor allem „einfach mal so durchlaufen“ wollten. vor meiner nase trafen sich ständig freunde und bekannte und es gab ein riesen trara mit küsschen und umarmungen, und überhaupt haben viele während eines konzerts nichts besseres zu tun als sich mit ihren freunden auszutauschen, herumzualbern und zu stören. ich verabscheue solches pack. da vorne spielt ’ne band sich den arsch ab und das kümmert die gar nicht. wozu sind die dann überhaupt da? ist das konzert nur ein rahmenprogramm für’s cliquentreffen? party können sie auch woanders machen, zuhause oder so. abartig. naja ich habe versucht das so gut wie es ging zu ignorieren, und mich auf den gig zu konzentrieren. war auch echt toll, sympatische band 🙂

santiago habe ich leider verpasst, bin etwas spät losgefahren, aber die sind ja eh aus münchen und spielen öfters mal. und mit denen habe ich ja eh schon auf einem festival gespielt, also halb so schlimm.

nach muff potter ging ich rüber ins orangehouse in den candy club. da spielte gerade noch so eine kanadierin allein mit e-gitarre und ein paar beats. hat mich irgendwie an mich erinnert, nur dass mir die songs nicht so gefallen haben. nach 10 minuten kam simon mit joe, und wir hatten unseren spass. die gast-djs waren gut, man konnte schön abtanzen.
um kurz nach halb 3 uhr war ich aber müde und wollte heim, vor allem, weil der bücherflohmarkt am nächsten morgen auf dem programm stand. ein paar stunden schlaf wollte ich dann doch noch haben, bevor ich mich in die büchermassen stürze.

nach 4 stunden schlaf war ich erstaunlich fit und bin los zur bücherei in laim, um kurz vor 10 uhr war ich dort und musste gar nicht lange warten, da ging schon die tür auf. wie letztes jahr hatte sich auch schon wieder eine traube von leseratten angesammelt, aber diesmal schienen sie nicht ganz so stürmisch zu sein wie das letzte mal. trotzdem muss man sich so wahnsinnig beeilen, um an die besten sachen zu kommen. nach wenigen minuten haben die meisten den korb schon voller bücher, wie machen die das nur, einfach reinwerfen, ohne zu gucken?

romane waren dieses mal nicht so viele tolle dabei, das war letztes jahr um einiges besser. aber dafür bin ich nun stolze besitzerin eines trivial pursuit spiels! hab ich mich gefreut, das wollte ich schon immer haben, aber neu im laden sind mir solche spiele immer viel zu teuer, und hier hab ich es für 2 € bekommen! alles noch drin, gut erhalten, super. jetzt müssen sich nur noch ein paar mitspieler finden, das ist das schwierige daran, denn die wenigsten haben lust auf sowas. meine anderen gesellschaftsspielestehen auch alle einsam im schrank, naja, manchmal spiele ich sowas auch alleine, aber das ist natürlich wenig spannend dann, gegen mich selbst zu spielen.

was ich alles (für 7,50 €) bekommen habe, sieht man hier:

das trivial pursuit, wer wird millionär cd spiel, wallace and gromit videokassette, mittsommermord (was spannendes), brick lane (was witziges?), die bruderschaft der runen (was historisches), eine wanderkarte, ein reiseführer mit stadtplan von mailand und zwei kochbücher. ein bunter mix, keine besonders grosse ausbeute, aber ich bin zufrieden. romane habe ich ohnehin noch massig ungelesen im regal stehen, und wenn ich ständig neue kaufe, werde ich nie fertig.

ich freue mich jetzt schon auf den nächsten bücherflohmarkt, spätestens im juni dann, glaube ich.

bin gefühlsmässig hin und her gerissen, heute morgen in der u-bahn war ich realist genug zu wissen, dass es totaler unsinn ist, sich vorzustellen, dass w. mich mag… also mehr mag… gefällt mir gar nicht, dieser gedanke, aber ein paar komplimente sind doch nichts, der hat keine gefühle für mich – wo soll er die auch herhaben, sowas kann wohl nur ich, mich in jemanden vergucken, den ich kaum kenne. er will ja nichts über mich wissen, daran allein kann man das schon erkennen, ob interesse besteht. und das zu wissen deprimiert mich so, und schon fange ich wieder an, diese glasklaren fakten zu verdrängen und mir dinge einrede, damit es sich wieder besser anfühlt… ich kann nicht anders, ich sehe überall menschen, die ihr leben mit anderen teilen, ich frage mich echt, wie die das machen… will ich das überhaupt? mein leben mit anderen teilen ist so schwer, denn ich denke immer, die menschen verstehen meine welt gar nicht, und wenn es schon so schwer ist, generell den passenden menschen zu finden, wie soll dann erst eine beziehung funktionieren? und wenn mich w. oder sonst wer sagt ich sei hübsch, warum guckt mich dann keiner an? und wenn diese wenigen mich schon hübsch finden, was ja anscheined eher selten ist, wieso wollen die dann nichts von mir? ach ist das alles kompliziert. und w., der einfach gerne flirtet und mir doch eigentlich ein tolles gefühl gibt (ich fand mich gestern sogar ganz hübsch, als ich mich für den abend fertig machte), eigentlich sollte ich doch glücklich sein damit und mich freuen… aber ich will mehr, meeeeehr! wenn der wüsste, was der in mir auslöst, ich möchte einfach nur bei ihm sein und könnte den den ganzen tag knuddeln (naja, vielleicht auch noch was anderes)

tja aber aussehen ist ja auch nicht alles, das ist eher zweitrangig… scheint wohl eher mein verhalten zu sein. und gestern hat simon mich (mal wieder) gleich zweimal gefragt, ob es mir gut geht, während der party. auf die frage, ob ich denn so leidend ausehen würde, meinte er, ich sei so ruhig… ich glaube, ich bin den meisten menschen zu ruhig, die denken dann immer, ich hätte keinen spass oder so, das macht mich schon nachdenklich, denn das denken sicher viele, die mich treffen. ich bin numal keine die dauernd am quatschen ist und ich zapple auch nicht unnötig viel herum, um zu zeigen, was für eine partysau ich doch bin. ich sehe keinen sinn in sowas. dazu müsste ich mein gehirn aussschalten, und das kann und will ich nicht. tja, und leider sind etwa 99% aller menschen der meinung, man müsse in einer tour kommunizieren und lustig sein. ich aber nicht. es kann wahnsinnig spannend für mich sein, doof rumzustehen und mir die leute anzugucken, sie zu beobachten und die eindrücke aufzunehmen. das heisst nicht, dass ich mich nicht amüsiere.
und ich wüsste auch nicht, was ich stundenlang mit menschen reden sollte. es sei denn, man philosophiert über gott und die welt, aber das können die wenigsten. dazu muss man schon ein wenig durchgeknallt sein.

ja solche gedanken schwirren mir durch den kopf, und ich weiss nicht, wie ich mich verhalten soll. natürlich auch in bezug auf w., ich denke immer wieder, man trifft doch nicht alle tage jemanden, den man so anziehend findet, das kann ich doch nicht einfach so unversucht lassen… wenn ich mir den jetzt aus dem kopf schlage, habe ich vielleicht mit 40 wieder jemanden gefunden, der mir den kopf verdreht. und dann bin ich bald 50 und dann 60 und dann werde ich festellen, dass ich ein leben lang alleine war.

wäre besser, ich schlage mir den thekenman aus dem kopf, aber ich kann ja ohne dieses gefühl nicht leben, mit anscheinend aber auch nicht so wirklich… i can’t live with or without you, ohhh…

ahhh, bin ich bekloppt, ey!

7 Gedanken zu “wochenends-eintopf

  1. Hi, ich glaub Du musst Dich mal entscheiden.) Entweder übst Du mal kommunizieren und teilst momentane Eindrücke und Gedanken mit den Menschen um Dich herum, oder Du kriegst wirklich dieses Phänomen 50, 60, 70…Du sagst, es bringt Dir Nichts das unterhalten mit Leuten, gucken reicht.., hie und da ein bißchen wippen und mal lächeln, auch wenn man grundsätzlich gar keine Lust dazu hat, das muss man üben ohne sich wirklich richtig zu verbiegen! Mit anderen Menschen…, bedeutet auch an sich arbeiten um mit diesen anderen Wesen Kontakt aufzunehmen und nicht abfindend und auch motivationsfaul! ..zu sagen, ich bin einfach so. Das ging mit 18!!Sonst wird aus einem freundlichen „Du bist doch ganz nett und auch hübsch“, ein völlig unrealistischer Traum an dem Du Dich dann ein Jahr (etwas übertrieben) festhältst. Deine „Verinnerlichung“ lässt gar keine natürlich Betrachtung und Einschätzung einer zwischenmenschlichen Situation mehr zu. Als man mir ganz früher den Artikel „Deprityp“ (zBsp)verpasst hat, wollt ich das nicht mehr und hab angefangen die verkümmerten Wesensarten (Lustige und frohe Gedanken)von mir zu stärken und mehr davon an den Tag legen und das zu wollen! Das kann man üben. Mir war irgendwann einfach auch klar, das ich schon auf die Anderen zugehen muss und mich für sie auch interessieren (und mich interessant machen durch positive „Vibrations“ höh) statt nur in mich rein zu horchen.Leider kämpfe ich immer noch oft genug mit dem Phänomen, aber grundsätzlich hat das Üben mal mehr aus mir rausgehen und mich mitzuteilen, mir die Welt damals grundsätzlich nachhaltig verändert.Nicht jede Kommunikationsanbahnung klappt, weil manche Menschen liegen nicht auf einer Welle bei genauerer Betrachtung, aber das will man ja herausfinden durch „sprechen und austauschen“. Jeder möcht nette Menschen kennenlernen, und Du machst doch schon mal den perfekten Anfang, Du warst „raus!“ Neid (,=..und „etwas molliger“ zu sein ist übrigens grad wieder in (. Faule Ausreden für Unsicherheit gibts also auch nicht. Sprich und lächle, Kind!! Du willst doch auch was anders, dann mach auch was anders. Bussis*

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  2. @ maa:ich übe seit jahren zu kommunizieren. und stelle leider immer wieder fest, dass mir keiner zuhört oder mich mich die themen der anderen langweilen oder stören. es ist ja nicht so, dass ich nie was sage. aber es vergeht einem halt die lust, wenn entweder niemand sich für die dinge, die ich sage, interessiert, oder sie mich kritisieren. irgendwann gibt man auf, weisst du.in einem club kann man sich ohnehin nicht unterhalten, da ist die musik ja viel zu laut. und ich stehe ja nicht nur teilnahmslos rum, hab ja auch getanzt und so, nicht falsch verstehen! bloss die ganze zeit eine gute laune-miene machen wäre mir zu anstrengend. ich versuche es ja, mit anderen zu reden, aber wenn nichts zurückkommt, wie soll das denn gehen? dass ich mir anhören muss ich sei depri, obwohl ich lache und herumalbere (und im übrigen, wenn ich mal lustig bin, finden es die anderen meist nicht witzig), und ich versuche ständig, mich zu ändern und es de leuten recht zu machen, weil ich ja weiss, dass ich so wirke… ja und irgendwie verliere ich mich selbst dabei immer mehr. ich bin doch so wie ich bin, warum muss ich mich immer verstellen? weiss schon gar nicht mehr, wie ich mich verhalten soll, damit ich es allen recht mache. mich mitzuteilen geht in den meisten fällen schief, denn entweder bekomme ich zu hören, dass meine einstellung ja verkehrt sei oder sie gucken nur blöd und denken sich ihren teil. so kann ich nicht kommunizieren. ich kann ja nicht auch noch meine lebenseinstellung und meine hobbies ändern, nur weil sich andere daran stören. ich versuche schon so weit es geht mich den anderen anzupassen, aber gute gespräche hat man davon nicht. ich klinge sicher immer wie jemand, der niemanden mag, aber das stimmt ja nicht so, ich finde viele menschen interessant und nett und würde mich auch gerne mehr mit denen unterhalten. aber das problem ist doch, SIE wollen nicht. und das bilde ich mir nicht ein, das ist so. mit vielen wüsste ich aber auch gar nicht, was ich reden soll, denn die haben nur themen, bei denen ich nicht mitreden kann oder will. das bedeutet ja nicht zwangsläufig, das ich diese leute nicht mag, aber ich wäre nicht in der lage, mit diesen personen eine engere beziehung einzugehen, denn ohne kommunikation ist es wie gesagt sehr schwer, freundschaften zu schliessen. und ich fühle mich ausgeschlossen, wenn man mich in ein gespräch nicht mit einbezieht. also meide ich solche treffen, wenn möglich. als ich z.b. in aachen war, bei diesem laut.treffen, sass ich mal wieder den ganzen abend nur da und war mehr oder weniger statist. ich bin kaum zu wort gekommen, sass nur da und habe zugehört. die wenigen versuche, einen satz einzuwerfen, hätte ich mir wahrscheinlich sparen können. da war ich schon wieder so unsicher, dass ich schon ins stottern kam. irgendwann an diesem abend war mir nur noch zum heulen zumute, weil ich mich so einsam gefühlt habe. aber das hat niemand bemerkt. früher konnte ich mit solchen situationen gar nicht umgehen, heute lasse ich mir das nicht mehr so anmerken, ich tu einfach so, als ob mich das nicht stört, und ziehe mich in meine traumwelt zurück. ich bin kein ellbogentyp, der sich überall aufdrängt und sich in jedes gespräch einmischt und überall mitmischt. ich bin mehr so der dabeisitzer und zuhörer, nur finden das die meisten leute komisch. und viele denken wohl auch, ich hätte keine meinung und nichts zu sagen, stimmt aber nicht. und wenn selbst langjährige freunde nicht sehen, ob es mir gutgeht oder nicht und es nicht erkennen, wenn ich mich unwohl fühle (als banales beispiel mal die situation: ich bin bei einem freund und friere, und ich sage „mir ist kalt“ (sogar mehrmals), und der freund macht keine anstalten, die heizung anzudrehen oder mir eine decke zu reichen) – was soll ich denn noch tun und ändern? ich habe oft das gefühl, man nimmt mich entweder nicht ernst oder gar nicht wahr. und das ist mir auf dauer zu anstrengend, und deshalb bin ich auch oft so miesepetrig und lustlos, ist doch verständlich, dass man irgendwann aufgibt und resigniert. „etwas molliger“ ist übrigens ’ne lustige umschreibung *schmunzel* naja, das wäre ja schön (und ich finde etwas molligere frauen sowieso viel schöner und erotischer), aber ich bin nicht mollig, ich bin fett, ich wiege ja fast 100 kilo, und das ist einfach nicht mehr schön (fühlt sich nicht schlimm an, sieht nur doof aus).öhm, ist ein bischen ausführlich geworden, aber mir war grad so danach :oaber ich bleib dran, maa, versuche auch immer wieder, mich zu integrieren und soziale kontakte zu haben, klaro, kennst mich doch 😉

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  3. Aaaalso:) Erst mal, dein Einkauf war super, für so wenig Geld, sowas liebe ich ja :)Und was das ganze andere betrifft… Ich kenne das nur zu gut. Ich war immer die liebe, kleine, stille, schüchterne,die nie etwas sagt und traurig guckt. Immer. Ich bin nie jemandem aufgefallen und ich wusste auch nie, was ich mit den Leuten reden soll und fand andere, die sich dann so albern aufführen einfach blöd, das war mir zu peinlich, oder ist es. Und dieser Spruch: „Du bist so ruhig.“ kotzt mich dermaßen an, ich kann es gar nicht anders ausdrücken. Wie oft habe ich das schon gehört.Manchmal bin ich nun mal ruhiger und beobachte die Leute, ich will mich auch nicht gleich jedem aufdrängen. Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass das mir etwas ausmacht. Die Leute sehen einfach nicht, wie ich bin und ich bin auch nicht so. Natürlich gehört das zu mir, es ist ein Teil von mir, aber ich habe auch andere Facetten und die wollte ich auch ausleben können und mich nicht immer von anderen einschüchtern lassen. Also habe ich „geübt“. Ich habe angefangen, mich zu überwinden mehr mit Leuten zu reden, mich mehr zu unterhalten und desto öfter ich es probierte, desto leichter wurde es. Ich habe zwar immer noch Probleme damit und sitze manchmal auch nur rum und weiß nicht, was ich sagen soll, aber es ist um vieles besser geworden. Und mir geht es viel besser damit. Meine Schüchterheit werde ich wohl nie komplett ablegen können, aber das muss ich auch nicht, das ist nun mal ein Teil von mir. Aber es tut so gut, sich mit anderen auszutauschen, sich auf andere einzulassen und versuchen hinter die Fassade zu blicken. Es ist ein langer schwieriger Weg, aber es lohnt sich. Und ich wünsche mir für dich, dass du das schaffst. Du sollst dich ja nicht komplett verändern, deine Persönlichkeit zurückstellen, aber vielleicht kannst du versuchen, auf andere Menschen mehr zuzugehen.Manchmal sind die Dinge auch nicht böse gemeint, z. B. die Situation bei deinem Kumpel, der die Heizung nicht angemacht hat. Frag doch das nächste Mal einfach nach einer Decke, wenn er nicht von selbst darauf kommt. Ich weiß, dass du in dieser Beziehung sensibel bist, aber man kann nicht immer erwarten, dass das andere Menschen sofort merken. Vielleicht schaffst du es ja, dich ein wenig zu öffnen. Ich glaube, es würde dir gut tun. Du wirst Menschen kennen lernen, mit denen du vielelciht nicht so auf einer Wellenlänge bist, aber dafür lernst du bestimmt auch welche kennen, die besser zu dir passen. So, das war jetzt auch ziemlich lang, aber ich kenne das einfach so gut wie du dich fühlst..

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  4. Der Bücherflohmarkt hört sich echt gut an! Stolze Ausbeute! :)Ja, da packt mich auch die Lust!Was die Liebe angeht, da muss man wohl öfters blind ins kalte Wasser springen… Was solls, man kann ja schwimmen!Eigentlich kann man ja nur gewinnen, allein ist man ja eh schon…Also, trau Dich was!

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  5. @ lily:ja das übe ich ja auch schon eine ganze weile, das „mehr aus mir rausgehen“ udn so, und ich habe mich in der hinsicht auch schon sehr verändert. früher war ich so dermassen schüchtern, dass ich nur antwortete, wenn ich was gefragt wurde. heute quatsche ich sogar fremde an der u-bahnstation an oder so, damit habe ich weniger probleme. womit ich immer noch probleme habe sind menschen, die ich näher kennenlernen will, weil ich nicht so genau weiss, wie man über den smalltalk hinausgeht, ohne glecih zuviel persönliches zu erzählen oder gar zu fragen. und weil ich immer denke, sobald jemand zuviel über mich weiss, würde er das interesse verlieren, habe ich da anscheinend auch hemmungen, mich näher mit anderen zu unterhalten.schüchternheit finde ich übrigens total charmant, ich mag menschen, die so sind 🙂 toll ist es, wenn ich mit der band meines bruders auf tour bin, denn da muss ich ja täglich mit vielen leuten kommunizieren, das ist eine super übung. müsste ich das ganze jahr über machen, das wäre gut für mich.@ abraxandria:du hast irgendwie verdammt recht, ich hab ja nichts zu verlieren 🙂 das dumme ist nur, würde ich ihm so direkt sagen was ich von ihm will und er gibt mir ’ne abfuhr, wäre es halt etwas peinlich (für ihn sicher noch mehr als für mich), ihn dann irgendwann wieder zu treffen. und das werde ich wohl zwangsläufig, wenn wir wieder nach gera kommen und dort auftreten… hm, ich glaube, ich halte mich da erstmal zurück, im moment habe ich auch gar keine lust mehr, etwas zu versuchen, mal sehen, ob das noch ganz verfliegt, das verliebt sein…

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  6. Ja das mit dem kennenlernen wollen kenn ich auch, ich versuch erst mal so smalltalk zu machen und da such ich mir dnan was raus, wozu ich was sagen kann oder was mich interessiert, da frage ich dann weiter.. wie bei dir mit der Band ist es bei mir mit dem Arbeiten, weil ich da ja auch offen sein muss..

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