wasser (ahha) = aachen

samstag stand ich um halb 6 uhr auf. meinen rucksack hatte ich schon gepackt, ich sprang noch kurz unter die dusche, machte mir käsebrötchen für die fahrt und aß ein bischen joghurt. den bahnhof erreichte ich zum glück früh genug, da hätte ich beinahe wieder vergessen, dass an der u-bahnhaltestelle münchner freihet ja gebaut wird und die bahn nur alle 20 minuten fährt. im ICE suchte ich mir einen platz ohne reservierung aus und machte es mir gemütlich.

um 7.23 uhr fuhr der zug ab, die sonne ging gerade auf:

leaving-munich2

tschüss münchen!

während der fahrt hörte ich musik und las „dorfpunks“, ab und zu blickte ich nur aus dem fenster und sah die bäume und schneebedeckten felder an mir vorbeirauschen.

kurz vor köln wurde ich einmal richtig nervös, als ich daran dachte, dass ich bald in aachen sein werde und vor vanessa stehen würde… spannend, jemanden zum ersten mal zu treffen! im regionalzug nach aachen beruhigte ich mich aber wieder.  um 13.09 uhr kam ich in aachen an und kaufte mir ein busticket gegenüber dem bahnhof. da soll sich mal jemand auskennen, an den busfahrplänen stehen ja gar keine stationen dran, und hätte ich nicht gewusst mit welchem bus ich fahren soll, hätte ich mich erstmal durchfragen müssen (und sowas mag ich nicht). in rheinischem dialekt bestätigte mir der busfahrer, dass er dorthin fährt, wo ich hin wollte.

vor dem haus war ich erst unsicher, ob es das richtige ist, um die ecke sollte der hauseingang sein, aber das sah irgendwie nicht nach wohnhaus aus, also ging ich erstmal noch ein haus weiter, aber die hausnummer stimmte dann nicht mehr, also zurück… und da stand sie schon vor mir  🙂 sie hatte schon auf mich gewartet und wollte gucken, wo ich bleibe. tja, und nach… hm… zwei jahren chatten? ich weiss nicht mehr, wie lange wir uns jetzt vom internet kennen,  aber ich hatte das gefühl, wir hätten uns schon oft getroffen. die nervösität verflog, und ich folgte ihr ins zimmer und wir quatschten erstmal, dann gingen wir noch zum supermarkt und dann gab’s nudeln. und irgendwann tauchten die anderen 5 lautis auf. und auch bei denen keine grosse überraschung, die habe ich mir genauso vorgestellt. tja wenn man täglich in einem forum abhängt und mitliest, und evtl. noch ein paar fotos von den leuten kennt, kann man sich das denken. also jedenfalls ich. wie ich bei den anderen ankam, kann ich nicht sagen, sie waren jedenfalls alle sehr nett.

als filmischen leckerbissen (hehe) gab es nightmare on elmstreet. das war lustig, und nach dem film quatschten wir weiter. viel habe ich wohl nicht gesagt, aber das ist ja normal bei mir. ich bin eben nicht besonders gesprächig. schon gar nicht in einer runde von mehreren leutchen.

irgendwann um keine ahnung wieviel uhr fuhren die ruhrpottler wieder, und vanessa und ich waren noch ziemlich aufgekratzt, wir quasselten noch im dunkeln eine ganze weile weiter, bis wir endlich einschliefen.

viel schlaf hatten wir beide nicht, und den sonntag vergammelten wir in der  wohnung, weil es dauernd regnete, und wir waren einfach zu schlapp, um irgendwas sinnvolleres zu tun als auf dem bett zu liegen und filme zu gucken, bei juno schlief ich auch direkt ein, und als wir später the darjeeling limited guckten, musste ich mich aber auch ab und zu zwingen, meine augen aufzuhalten, der film ist so ruhig… hab es aber doch geschafft, wach zu bleiben. anschliessend sind wir noch eine kleine runde um den block und über den friedhof gelaufen, es war zufällig gerade mal trocken, und ein bischen bewegung tat uns auch gut. dann machte uns vanessa noch einen kartoffelauflauf und bald gingen wir schlafen. fand ich auch gut, so konnte ich schlaf nachholen. leider wachte ich irgendwann auf und fragte mich, wieviel uhr es wohl sei. es war stockdunkel im zimmer und meine armbanduhr lag in meiner manteltasche am türhaken. erst wollte ich nicht aufstehen, weil ich befürchtete, vanessa könnte aufwachen. das aufblasbare gästebett knarzt etwas, wenn man aufsteht oder sich zu sehr bewegt. aber irgendwann musste ich pipi und ich wollte auch endlich wissen, wie spät es war. ein blick auf die küchenuhr verriet es mir: halb 3! ach herrje, da hätte ich aber lange auf das klingeln des weckers warten können. ich lag eine weile wach und holte mir dann meinen mp3-player und hörte musik, bis ich wieder einschlief.

tja dann kam schon der tag der abreise. da war ich schon traurig, dass ich schon wieder abreisen musste… vanessa musste auch früh raus, und um 8 uhr oder so begleitete sie mich noch zum bus und sagte mir, wo ich austeigen muss, wenn ich den dom angucken will. ein kleines stückchen von aachen wollte ich dann doch noch sehen. kaum stieg ich am elisenbrunnen aus, fing es auch schon an zu tröpfeln… toll. nach dem „brunnen“ habe ich übrigens vergeblich ausschau gehalten 😀 bis auf den geldbrunnen habe ich da keinen gesehen, hehe… ich hatte ja eher an sowas hier gedacht:

huhnerdiebbrunnen1

der hühnerdieb geht um...

das ist der hühnerdiebbrunnen. den habe ich eher zufällig entdeckt, als ich in den strassen herumlief. das wetter war ja nicht gerade sightseeing-geeignet, und ich kaufte mir erstmal einen regenschirm bei schlecker. und dann lief ich noch ein bischen in der fussgängerzone herum. überall kann man aachener printen kaufen. hätte ich doch eigentlich welche mitnehmen müssen, wenn ich schon mal da bin. naja, nächstes mal vielleicht.

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printen, überall printen

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da versteckt er sich also!

und irgendwie habe ich es auch nie  gepeilt, direkt zum dom zu kommen, aber ein stückchen davon habe ich wohl gesehen, ich glaube, dass muss ich nächstes mal noch nachholen, mit fremdenfüherein vanessa 😉 ich bin ja zu doof, riesige bauwerke zu finden, haha.

ich musste dann auch zum bahnhof, denn ich wollte ja noch einen abstecher nach lüttich machen. der montag war eine halbe katastrophe. aber mehr dazu später. erst hatte ich noch glück, denn der nächste zug nach liège ging gleich. ich hatte etwa 5 minuten zeit, mir meine hin- und rückfahrt am automaten auszudrucken und zum zug zu eilen. hat aber gerade so gereicht, die zeit.

belgien ist ja gleich nebenan,  und der zug war ein versifftes klappriges teil, ich mag das aber, das hat charme.

liege-guillemins1

liège-guillemins, bahnhof

der bahnhof guillemins ist schon eine sehenswürdigkeit für sich, architektonisch sehr interessant gestaltet. eine tourist information gibt es am bahnhof anscheinend nicht, und so bin ich blind drauflos gelaufen. dass das nicht unbedingt gutgeht, vor allem wenn man nur begrenzt zeit hat, hätte ich doch wissen können. bin schliesslich nicht das erste mal unterwegs. tja ich bin dann einfach mal in richtig „centre“ gelaufen, und irgendwann kam ich an der fragnee-brücke an, die ich überquerte. da fliessen die maas und die ourthe zusammen, und die engel haben schon was erhabenes.

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engel

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fragnee-brücke

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mach doch mal einer das licht an!

das wetter war noch recht durchwachsen, es fing immer mal wieder an zu tröpfeln, aber mit der zeit wurde es freundlicher. meine laune dagegen wurde immer düsterer. als ich die maas überquerte, stand ich an einer kreuzung, und in 3 verschiedenen richtungen zeigten weisse pfeile nach „centre“. wohin sollte ich denn nun laufen, nach links, rechts, oder doch in die andere richtung? ich lief mehrmals hin und her und war langsam am verzweifeln. passanten fragen wolllte ich nicht, weil mein französisch nicht mehr das ist, was es mal war (und damals war es auch nicht besonders gut). ich dachte die ganze zeit, wollen die mich hier verarschen??? dass die zeichen eher für autofahrer sind, war mir klar, aber was macht man als fremder fussgänger? die ganzen umwege gehen? zum glück fand ich auf einmal einen stadtplan, und ich fand heraus, dass man einfach die maas entlang laufen muss. fragt sich nur noch, in welche richtung. sowas wie strassennamen gibt es in belgien kaum. an den bussen, die an mir vorbeifuhren, stand oft „opera“ oder „cathedrale“, und ich folgte ihnen einfach.

so latschte ich zwischen der maas und einer grossen schnellstrasse richtung zentrum. besonders einladend wirkte die stadt bisher ja nicht, übrigens ist alles ganz schön abgefuckt, es stinkt und gleich 2 leute schnorrten mich um geld an. hatte ich schon ganz vergessen, dass es dort viel dreckiger ist als bei uns.

ein-schiff-wird-kommen-auf-der-maas1

ein schiff wird kommen...

mowen1

dunkle wolken und möwen über der maas

ich lief und lief und irgendwie hatte ich nicht das gefühl, ich sei richtig. mir tat alles weh und ich war müde und genervt. kurz bevor ich den schmalen streifen am fluss wieder verliess, setzte ich mich auf eine bank und ruhte mich aus. meine schultern schmerzten vom rucksack, der mir auf einmal so schwer vorkam wie blei.  eine möwe flog heran und ich gab ihr ein paar krumen von meiner quarkschnecke,  immer wieder blickte ich nervös auf die uhr. ich hatte 3 stunden zeit, und ich merkte schnell, dass ich eine stunde länger einplanen muss, wenn ich noch was von der stadt sehen wollte. ich ärgerte mich, dass ich nicht einfach den bus nahm, ich habe die grösse der stadt wohl unterschätzt. aber ich bin ja auch nicht hier, um mit einem bus zu fahren, ich will ja was von lüttich sehen. also ging ich mutig weiter, und endlich war ich in einer gegend, die sehr nach innenstadt aussah. viele kleine geschäfte und buntes treiben auf den strassen. nun kann es ja nicht mehr weit sein bis zur kathedrale, dachte ich. ich bog in eine strasse links ein (links ist immer der rechte weg) und versuchte mich weiterhin an den bussen zu orientieren. nur dass auf einmal die busse gar nicht mehr zur cathedrale oder zur opera fuhren. mist. und dazu ging es ständig bergauf. ich bin es nicht gewöhnt, dass strassen eine steigung haben, das hat zwar seinen charme, ist aber für mich super anstrengend. irgendwo blieb ich mitten auf dem gehsteig stehen, öffnete eine dose energydrink und trank sie in wenigen schlucken aus. von einer kathedrale keine spur. ich lief einfach weiter und folgte meinem instinkt, war jetzt auch schon egal, das ist eben alternatives sightseeing hier, was soll’s. irgendwann geht’s auch wieder bergab. und immerhin wurde ich mit der aussicht belohnt:

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blick nach unten

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blauer himmel über der stadt

irgendwann kam ich sogar zu einer kirche, bei der ich aber sicher war, dass es nicht die kathedrale sein kann, so ruhig wie es hier war. keine menschenseele auf der strasse ausser mir. die kirche, vor der ich stand, heisst auch basilique saint-martin. ich komme nie an, dachte ich immer wieder. und dann sah ich eine treppe, die recht steil nach unten ging. es war zwar leider nicht die montagne de bueren, die ich auch gerne gesehen hätte, aber ich ging dennoch die alten, ausgelatschten stufen hinunter und kam endlich dort an, wo ich seit 4 stunden hinwollte.

treppe2

viele stufen

die wolken verziehen sich...

cathedrale saint-paul

das problem war, dass ich nun zurück zum bahnhof musste,  und diesmal nahm ich wirklich den bus, zu fuss hätte ich es schon zeitlich nicht mehr geschafft. eine nette frau an der haltestelle erklärte mir auf englisch, welche buslinien  ich nehmen kann, und das ticket kostete sogar nur 1,30 €, das ist ja günstig.

ich weiss jetzt, warum die menschen immer stadtführer und -pläne kaufen. einfach mal so ins blaue hinein loslaufen ist manchmal keine gute idee. und ich habe dort nicht mal ein paar ansichtskarten gefunden, sowas nehme ich mir eigentlich immer gerne mit, als andenken.

tja und weil es ja noch nicht genug war, kam dann die böse überraschung: mein zug nach aachen hatte 15 minuten verspätung. toll, wenn man nur 10 minuten zeit zum umsteigen hat, um den zug nach köln zu erwischen. ich war den tränen nahe. ich hatte schon die befürchtung, ich strande in aachen… merde, zut alors! zudem wäre auch ein sprachführer hilfreich gewesen, denn durch die verspätung wurde mein zug einmal auf das gleis gegenüber versetzt und dann sogar auf eine anderen bahnsteig. und ich wäre da noch gestanden, wenn ich nicht zufällig einen jungen mann gehört hätte, der einem älteren ehepaar auf englisch sagte, dass der zug jetzt auf bahnsteig 6 abfährt. verdammt, was machen die mit mir? ich also die rolltreppe hoch und wetze zu platform 6, steige ohne zu wissen, ob das wirklich mein zug ist ein, und da fährt er auch schon los.

pünktlich komme ich in aachen an und fahre also mit dem wirklich letzten zug, den ich benutzen kann an diesem tag, nach köln. soweit so gut. dann stehe ich in köln und warte auf meine ICE. und dann hiess es, in köln-deutz sei ein feuerwehr-einsatz, und der zug verspätet sich auf unbestimmte zeit. ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll. ich war einfach nur müde uns wollte in mein bett. ich war ja schon heilfroh, dass ich diesen zug nicht verpassen würde. und mit 25 minuten verspätung kam er dann auch an. diese 25 minuten verspätung wären auch kein problem gewesen, planmässige ankuft in münchen war 0.25 uhr. bis kurz nach 1 uhr fährt ja auch die u-bahn, das geht ja noch, da komme ich noch heim…

der witz war nur, bis ich in münchen ankam, sind aus 25 minuten 55 minuten geworden. um kurz vor halb 2 uhr konnte ich die u-bahn vergessen, da war schon betriebsschluss. und auf der mvv-anzeige stand, das gerade eine nachttram wegfuhr. auch das noch, die nachtlinien fahren nur 1 x die stunde. fluchend und verzweifelt dachte ich, ok, ich versuch’s, 5 minuten zeit, um zum stachus zu kommen, da ist der knotenpunkt für die nachtlinien, die alle um 5 nach halb losfahren. scheisse! ich rannte zur s-bahn und zum glück erwischte ich gleich eine. wie lange einem eine verfickte station vorkommen kann… schnell raus und durchs zwischengeschoss, zum bus, zum bus, oh nein, das schaffe ich nie, verdammt…

…ich hab ihn noch gekriegt, auf den letzten drücker, einen moment später fuhr er los. ich sass japsend im bus und bekam kaum noch luft. und das alles in dem zustand, in dem ich mich befand. ich war fix und feddich.

aber schön war’s ja dennoch, bischen abenteuer ist wohl immer dabei, wenn ich auf reisen gehe. bin halt kein pauschalurlauber, das wäre auch viel zu langweilig, wenn alles komplett durchgeplant wäre und klappen würde…  aber in zukunft gucke ich wenigstens vorher im internet nach, wo sich die touristen-information befindet, damit ich auch einen stadtplan bekomme. das spart zeit. und nerven.

und ausserdem ist es doch immer viel schöner, nette menschen zu treffen, als alleine herumzugurken. das aachen-wochenende war jedenfalls total schön. und ich hoffe, ich kann (und dar) bald wiederkommen.

6 Gedanken zu “wasser (ahha) = aachen

  1. Hmmmm, vllt hätte ich ndir vorher mal ein ild vom Elisenbrunnen zeigen sollen. Denn DEN kannst du nicht übersehen!
    Versuch mal Google, dann weißt du, was du verpasst hast: Das neoklassische Ding, aus dem das schön stinkende Thermalwasser fließt. 😉

  2. wie der elisenbrunnen ausieht, habe ich mir gestern natürlich schon angeguckt. und ich glaube, ich stand mehr oder weniger auch davor, das habe ich noch im hinterkopf. naja, next time 😉

  3. Hey, das war ja klasse! (.
    Kevin..öh.., Claudy allein in Lüttich..hö hö.
    Blöder Spass, was ((,
    Bin auch noch ganz grad Zuhaus und erste Zigarette geraucht. (Abendraucher) Da geht erstmal der Kreislauf bssst. Keine Kommentare bitte (.
    In Lüttich war ich auch schon Mal und mochte den morbiden Charme.
    Ist das die Maas? Ok. Weiss ich garnicht mehr. Stimmt aber natürlich sicher. Die protzt ganz schön in dieser Stadt. Ich mein, ich kenn die auch nicht ganz so imposant an anderer Stelle, aber auch schon größer an noch anderer Stelle. Hi, was für eine aussagekräftige Aussage (,
    Hast Du auch den Brunnen mit den merkwürdigen Menschenstatuen in Aachen gesehen? In der Nähe des „Doms“ war das glaub ich. Ich hab da mal geparkt.
    Paar nette Kneipchen gibts da gabs da.
    Ja, und Schlafstelle gibts bei mir natürlich auch, wenn Du nochmal in diese Ecke möchtest.
    Lieben Gruss*, schöne Bilder!
    M. äh, N.)

  4. ja die maas ist wirklich breit, hat mich auch gewundert…

    meinst du den geldbrunnen in aachen?

    da bin ich dran vorbeigelaufen. kneipentour muss ich da auch mal machen.

  5. ich fand dich nett, um das mal hier festzuhalten. das nächste mal haben wir dann vielleicht auch mal gelegenheit, uns ein bisschen in ruhe zu unterhalten.

  6. das freut mich, und ich hoffe ich kann auch bei einem der nächsten treffen wieder dabei sein, ich fange schon mal an zu sparen 😉

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