hey, blindfisch!

heute möchte ich kurz ein buch vorstellen. es heisst blindfisch.
jim knipfel, der autor dieser autobiographischen geschichte, erzählt davon, wie er langsam erblindet. er leidet an der unheilbaren augenkrankheit retinitis pigmentosa. schon mit 3 jahren fing es an, und er erzählt mit viel schwarzem humor und ironie, wie er das ganze erlebte. wie er immer weniger sieht, gegen masten und menschen läuft und am ende sogar auf hunde tritt, die er nicht mehr erkennen kann. wie er mehrere suizidversuche überlebte und sich doch irgendwie durch’s leben mogelt. und das alles bringt er so witzig rüber, dass man eigentlich immer nur lachen muss, auch wenn es ihm gerade total dreckig geht. und man fühlt mit oder weint, wenn es ernst und traurig wird. ein tolles buch, wie ich finde.

ich muss eigentlich direkt sein anderes buch „klapsmühle“ lesen, das steht ja zum glück schon im bücher-regal…

hier noch ein link:
jim knipfel

da gibt es auch seine beiträge aus dem „welcomat“ bzw. der new york press, in der er eine kolumme hatte.

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