August 2008


zu wenig schlaf, mal wieder. um 4 uhr ins bett, noch einige seiten homo faber gelesen, im ohr sigur rós, die aktuelle platte, zum glück hab ich den mp3player mit… dann wieder gedanken an wild thing, dazu die traurigen klavierklänge, der gesang, die gedanken vermsichen sich mit m., wie wir am bahnhof stehen, abschied, er sagt noch, es sei ja nicht das letzte mal, dass er mich besuchen kommt… ich fange an zu weinen, zu schluchzen, abschied, auch bald von der katze… abschied. meine tränen tropfen auf’s kopfkissen, ich muss die ohrstöpsel abmachen, die musik macht mich traurig. ich lese weiter, dann drehe ich mich um und schlafe ein.

um halb sieben weckt mich ein katzenschrei, ein geräusch. ich lausche angestrengt. dann ein plumsen, mikey, der alte kartoffelsack. und sein kater-gesang. an wieder einschlafen ist nicht zu denken, ich wälze mich im bett, von einer seite auf die andere, lieber aufstehen und ins wohnzimmer. erst auf’s klo, wieder hinlegen, hat alles keinen zweck. ich stehe auf, nehme die bettdecke und wandere ins wohnzimmer auf’s sofa. fernseher an, da läuft curly sue. ich nicke ab und zu ein, werde von den stimmen im fernseher aber immer wieder wach. irgendwann ein brummen neben meinem linken ohr. lea schnurrt. ich streichle sie und sie legt sich neben mich, brummt weiter, wird ruhig. ab und zu höre ich das trappeln der pfoten von mikey.

noch zwei stunden, dann kommen dana und rainer. hab saubergemacht, die katzenklos auch, gleich mach ich mir noch eine suppe, gefriergetrocknet. die sonne scheint durch’s fenster, ich glaube es ist warm. mikey hat sich neben wild thing gelegt, die beiden dösen auf der couch. lea liegt auf dem teppich, seitlich, die vorderpfoten eingerollt, die augen zu…

ein bischen wehmut ist immer dabei, wie jedes mal, dass ich die katzen wieder verlassen muss.

ich liege hier auf dem sofa und gucke mir das haldern-festival auf wdr an. lea löffelt mit der pfote wasser aus einer kleinen schale auf dem couchtisch, mikey liegt auf dem fensterbrett und wild thing zu meinen füssen. ich habe ihr doch noch mal eine infusion gegeben. leider wieder nur die halbe dosis, weil sie wieder nicht stillhalten wollte. ich hab wieder ganz schön gezittert, vielleicht noch mehr als beim ersten mal. jetzt liegt sie hier schon eine weile, lässt sich auch den bauch kraulen und sieht den umständen entsprechend ganz gut aus. bloss ist sie doch sehr schwach, manchmal knickt sie mit den hinterbeinen ein oder wankt kurz beim laufen. hm, ich frage mich natürlich ob das daher kommt, dass sie nicht die vollen 120ml bekommen hat. wäre nicht so schön wenn sie wegen mir noch schlechtere nierenwerte bekommt. ich bin wohl nicht wirklich geeignet, eine kranke katze zu betreuen. ich bin einfach nicht konsequent genug, lasse mich zu schnell verunsichern und gebe zu schnell auf. wie in anderen situationen ja auch… ich bin eine loserin. nicht mal eine infusion kann ich ordentlch verabreichen.

auf’s klo geht sie heute gar nicht so wie gestern, nur einmal kurz, und wieder dieser schmerzlaut… ging wohl nicht viel. gestern nacht hat sie aber ordentlich gestrullt, und zwar vor das klo – in hohem bogen pisst sie einfach auf den lappen, der vor dem katzenklo liegt, schon eine ganze weile. ja, sie ist alt. und das katzenstreu verteilt sich in der ganzen wohnung, weil sie wegen dem lappen, der ja feucht ist, immer ein paar katzenstreukrümel an den pfoten kleben hat. man kann den ganzen tag hinter ihr herwischen.

aber jetzt pennt sie. ob das ein gutes zeichen ist, weiss ich nicht. gestern lief sie ja ständig hin und her, das fand ich noch unheimlicher. schlafen ist doch besser, wenn man nicht mehr viel kraft hat.

ich hoffe ich finde heute genug schlaf, denn jedesmal wenn ich mich hinlege muss ich an wild thing denken und frage mich, was sie gerade macht und ob es ihr gutgeht, ob sie lebt. ja so schlimm sind meine gedanken. und heute kann ich mir keine cocktails reinziehen, um gelassener zu werden. ich muss sagen, ich habe letzte nacht echt gut geschlafen, obwohl die wirkung schon weg war, als ich ins bett ging. eigentlich ist das gar nicht gut, zu merken dass alkohol bei sowas hilft. das sollte auch ohne gehen, sich zu entspannen…

nun gut, in etwa einer stunde lege ich mich hin, werde noch das festival fertiggucken und lesen.

schlaft alle gut.

so, bin wieder da von meiner kneipentour. einmal in der happy hour einen westend-dream getrunken (der hauscocktail schätze ich, der laden heisst westend) und war sehr lecker. und in der nächsten kneipe einen mai tai, der cocktail des tages. hat mir simon aufgedrängt, schmeckt sehr süss und sehr nach ananas. jetzt bin ich leicht angetrunken und das ist gut so. dann ertrage ich das leiden von wild thing besser. sie kommt auch gerade auf’s sofa gehopst. die restliche infusion habe ich nicht mehr gegeben, weil simon das wohl nicht mitansehen konnte und ausserdem war sie so zickig am abend, dass sie sich nicht mal von mir tragen lassen wollte. sie hat mich durchschaut, sie ist dominanter als ich, ist das fies. ich bin hier die domina, damit das klar ist.

morgen will ich ein bischen in der stadt bummeln gehen, damit ich die katze nicht wieder den ganzen tag sehen muss. das tier macht mich ganz nervös, tigert ständig umher und sitzt im waschbecken, als ob sie eine sarg probeliegen will. auch simon meinte, sie weiss einfach, dass sie nicht mehr allzu lange leben wird, und verhält sich wohl deshalb so. das arme ding, und sie kann nicht in ruhe sterben, weil wir doofen menschen ihr weiterhin futter aufdrängen und ihr irgendwelche flüssigkeiten in den körper spritzen, damit sie nicht austrocknet. und das auf kosten der tiere, nur damit wir nicht so schnell abschied nehmen müssen. ist das nicht pervers…

ich gucke mal wie es ihr morgen geht, wenn es nötig ist, versuche ich ihr noch eine infusion zu geben, aber nur weil es mir aufgetragen wurde. wäre es meine katze, würde ich es lassen. aber ich habe hier nicht zu entscheiden, also mache ich was man von mir verlangt. vielleicht.

nun bin ich etwa 24 stunden hier und bemerke natürlich einige dinge, die wild thing betreffen. ich finde ihren zustand nicht gut. sie läuft, wenn sie nicht gerade schläft, unruhig in der wohnung herum, kauert im waschbecken und auf den hinterläufen ist sie schwach, ein wunder, dass sie doch immer die kraft findet, da raufzuspringen. manchmal wankt sie ein bischen beim laufen. das ist doch nicht in ordnung so? für meine begriffe ist sie sehr krank. und dann diese schmerzlaute…

nun hat sie auch gemerkt dass ich zu zaghaft bin, was ihre medizin anbelangt. als ich ihr heute dieses pilzzeug ins maul spritzen wollte, was gestern noch so einfach ging, hat sie sich heute mit krallen und zähnen gewehrt. ich hab kurz zuvor gemerkt dass ihr herz sehr schnell geht, das hat mich sehr beunruhigt. keine ahnung ob sie das schon länger hat, aber ich denke sie hatte herzrasen… so lansam schleicht sich wieder diese panik ein, die ich das letzte mal hatte. ich könnte heulen, aus mitleid und wut darüber, dass ich damit konfrontiert werde und nicht helfen kann. dass menschen alles versuchen, um ihr haustier möglichst lange leben (und leiden) zu lassen. das macht mich wütend. klar will niemand dass ein lebewesen stirbt. aber wenn ein organismus nicht mehr funktioniert, muss man denn mit allen mitteln das leben aufrecht erhalten? ich bin der meinung, wenn es vorbei ist, ist es vorbei. ich bin gegen medikamentöse aufrechterhaltung von leben, das ist doch nicht natürlich. als rainer und ich am mittwoch nochmal mit wild thing unten auf dem hof waren, lief sie zwar kurz in der gegend herum, dann aber kauerte sie sich unter ein gebüsch. und von selber wäre sie wohl nicht mehr mit nach oben gekommen, rainer hat sie getragen. finde ich jetzt nicht gerade lebensfroh, diese anzeichen.

ich glaube, ich werde nicht mehr auf wild thing aufpassen. für anfang oktober hatte mich dana schon gefragt, aber ich hab sagte ihr schon dass ich ab 3.10. auf tour bin und auch die zwei tage vorher eher ruhe brauche, um mich auf meinen gig zu konzentrieren. ich würde ja keinen klaren gedanken mehr fassen, wenn sie dann noch lebt. ich glaube nicht, dass sie es noch lange macht. vielleicht irre ich mich, denn manchmal wirkt sie wieder ganz fidel und fit. aber wenn man den ganzen tag beobachtet, sieht man, dass es ihr nicht so gut geht wie es manchmal scheint.

ich bin froh wenn endlich sonntag ist und ich die verantwortung wieder den beiden besitzern übertragen kann. das belastet mich zu sehr. heute abend gehe ich mit simon was trinken und bin froh über die ablenkung. vielleicht hab ich auch nur wieder zu wenig geschlafen, 5 stunden und schon bin ich wieder ein nervenwrack… vielleicht übertreibe ich, aber vielleicht auch nicht. ich sehe dieses häufchen haut und knochen und sie will kaum fressen, paar bissen und dann geht sie weg. kein appetit mehr.

sie hat sich schon sehr verändert. war ich letztes mal noch genervt darüber, dass sie sich zu jeder zeit auf meinem schoss legen will, mache ich mir nun gedanken darüber, dass das gar nicht mehr der fall ist. sie legt sich einfach neben mich. sie war immer so anhänglich früher, und das ist jetzt komplett weg.

ich mache es jetzt so wie die katzen und lege mich  noch ein bischen hin, bin müde.

heute hab ich es gewagt. zuerst die flüssigkeit ein wenig erwärmen. dann 2 x 60ml spritzen aufziehen, so eine butterflynadel (so heissen die glaub ich) mit schlauch draufsetzen, wild thing irgendwie zwischen die beine klemmen, eine hautfalte am oberschenkel suchen und nadel einführen. ich habe mir das einstechen schlimmer vorgestellt, das ging doch sehr leicht, weil da eh nur noch haut ist und keine muskeln, ist ja ganz weich da, das gewebe. bischen gezittert hab ich aber dennoch, aber sie hat keinen mucks von sich gegeben. und dann drückt man langsam die spritze zu. leider fiel die nadel nach 20 ml wieder raus, weil wild thing nicht stillgehalten hat und immer aufstehen wollte. also nochmal. katze zwischen die schenkel pressen und einstechen. und wieder auf die tube…äh, die spritze drücken. wild thing hat sich wieder umgedreht, aber ich hab ihr wenigstens noch den rest der 60ml geben können. unter der haut bildet sich dann eine wasserbeule, das sieht krass aus, aber das verteilt sich dann. und sie rennt danach immer xmal zur toilette und pinkelt ein paar tröpfchen. leider weint sie auch dabei, ich befürchte stark, dass sie dabei schmerzen hat  :( ob das normal ist, dass einer nierenkranken katze das pipi machen wehtut, weiss ich ja nun nicht. aber jetzt liegt sie neben mir und lässt sich von mir kraulen, döst ein bischen.

heute abend gebe ich ihr einfach die zweite dosis, das ist dann zwar ein piekser mehr, aber hauptsache sie bekommt ihre 60ml am tag. vielleicht kann ich simon bitten rüberzukommen, damit er sie mit festhält, sonst flutscht sie mir wieder weg.

war also gar nicht schlimm, ich bin erleichtert, dass ich es geschafft habe, naja, zumindest halbwegs, aber immerhin, ich hab zugestochen! und sie hat auch nicht aua geschrien :)

so olsen, die nächsten 4 tage geht es wohl nur um die katzen, da wollte ich dich vorwarnen ;)

heute bin ich wieder zu den katzen, für 4 tage. dana und rainer sind in berlin. zum madonna-konzert und wochenende verbringen. wild thing ist noch dünner als vor ein paar monaten, und sie sieht so zerbrechlich aus, ohje… im moment liegt sie neben mir und schläft, und den umständen entsprechend geht es ihr wohl ganz gut. ein paar mal hat sie geweint, wegen des nierenschadens womöglich. morgen muss ich ihr eine infusion geben, da bin ich noch unsicher ob ich das hinbekomme. ich hab ein bischen angst dass ich ihr wehtun könnte dabei, wenn ich die nadel zu vorsichtig einsteche oder zu tief oder zu oberflächlich… gestern bei dana sah das ganz einfach aus, die kleine hat stillgehalten und auch nur kurz gezuckt und gemault als die lösung in den körper ging, aber dann hat sie es ganz ruhig über sich ergehen lassen. einen tibet-pilz mit bachblüten-tropfen hab ich ihr heute schon mit einer spritze ins maul getröpfelt, das ging super, da habe ich auch erst gedacht, sie lässt es sich vielleicht nicht gefallen. ging aber sehr schnell und einfach, sie kennt es ja schon. hoffentlich klappt es dann morgen auch mit der infusion einigermassen.

hab noch ein paar sachen zum essen eingekauft und gucke nebenbei mrs. doubtfire. hier gibt es leider nicht viele dvds, dann muss halt das fernsehprogramm herhalten. hab aber auch bücher mitgenommen und sowieso dauernd was zu tun mit den drei katzen. also langweilig wird’s bestimmt nicht.

man kann hier ja wunderbar einsehen, durch welche suchbegriffe bei google die leute so über den blog stolpern. das ist oft amüsant und interessant. wie allerdings steht es mit dem eigenen surfverhalten? wonach sucht man so? ich hab mal eine liste gemacht von den letzten begriffen, die google bei mir gespeichert hat. und manches scheint nach tagen sehr seltsam, wenn man schon vergessen hat, nach was man da eigentlich gesucht hat.

9 inch cm
Besetzung: weil das Wünschen nicht geholfen hat.
Ich bin nicht frei. Ich kann nur wählen, welche Diebe mich bestehlen, welche Mörder mir befehlen.
SEPP (Solar Energy Pocket Power)
adac
agaetis byrjun
aka, der waran
anarchie
andre heller rororo monographie
buddy holly it’s so easy
beringstraße sibirien alaska
bermuda triangle blues
betreutes wohnen
britta phillips & dean wareham
broadcast one hour empire
carl von ossitzky
cat power yesterday is here
chemical brothers the golden
cutman münchen
dardanellen
das kochrezept
das totenfest
deftones change in the
dendemann pah pimmel
der erste mensch
der tod des märchenprinzen
die insel der farbblinden
die letzte instanz
einlagerung von mobiliar münchen
ekel jean paul sartre
entfernungen deuschland
fackellauf peking 2008
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so, jetzt wisst ihr mit was ich mich den ganzen lieben tag lang geschäftige :D

es ist herbst geworden. unter den kastanienbäumen liegt ein kleiner teppich rotbrauner zusammengerollter blätter. es ist kühl, 16°c und regnet. es wird schon wieder früher dunkel, in der wohnung muss man schon tagsüber das licht anknipsen und sogar die heizung hab ich gestern über nacht angemacht, weil es so ungemütlich war im zimmer. das geht alles so verdammt schnell.

vielleicht versuche ich zu oft, die zeit anzuhalten, und sie kommt mir davon noch schneller abhanden. momo. denk an momo…

ich denke oft darüber nach, was ich noch erreichen will im leben. immer häufiger bin ich in gedanken aus münchen weg. ich brauche einen ortswechsel, um mal wieder in die gänge zu kommen. wohin ich will, ist allerdings unklar. am liebsten ganz raus aus deutschland? ob ich das schaffe… so ganz ohne kontakte in eine fremde stadt ist einerseits eine herausforderung, aber auch verbunden mit ängsten. ich lerne hier keine neuen leute kennen, und in einer anderen stadt werde ich es vermutlich auch nicht schaffen.

mal davon abgesehen fehlt das wichtigste, um überhaupt irgendwo zu leben. das geld und der job. aber so ganz gebe ich meine träume nicht auf. ich habe mein leben bisher immer irgendwie so gelebt wie ich wollte, dann kriege ich das auch noch hin.

lese übrigens gerade die dunkle seite des mondes von martin suter. ein buch wie geschaffen für mich. ein anwalt, dessen persönlichkeit sich nach einem schlechten pilztrip erschreckend verändert, und sich nach mehreren gewalttätigen ereignissen im wald versteckt und vor sich selbst… ich bin bald fertig und schon gespannt auf das ende.

laufe ich auch weg oder laufe ich in die richtige richtung? kann ich überhaupt noch laufen? ich lasse mich wohl eher treiben. ist das gut? ist das richtig? ich weiss es nicht, aber mehr kann ich momentan nicht tun. alles, was ich versuche, ist nicht den verstand zu verlieren. blicke ich zu sehr zurück in vergangene zeiten, oder sogar zu weit in die zukuft? mit 35 nachzudenken, was mit mir passiert, wenn ich tot bin, ist vielleicht zu früh… wer zahlt mein grab, werde ich verbrannt? oder gebe ich mich zur körperspende frei, dass ich wenigstens als anschauungsobjekt verbleibe? könnte (medizinisch) sogar interessant sein, meine leiche. und ich werde nicht zu staub verfallen. ich wollte schon immer mumifiziert werden. wie im alten ägypten. dann komme ich vielleicht mal nach guben (das kommt mir doch bekannt vor!), dort gibt es das plastinarium. und lande irgendwann bei „körperwelten“.

aber vorerst sollte ich bei den lebenden bleiben. wenn ich glück habe, darf ich noch ein weilchen hier bleiben. mal sehen, wie lange noch.

in meinem geburtsjahr-stöckchen hab ich noch ein video von gary glitter gepostet, heute erst lese ich, dass er ein kinderschänder ist… ja krass. die frage ist, ob man nun seine songs aus den 70ern verbannen und boykottieren sollte. ich hab sogar auch ein paar songs von ihm in meiner musiksammlung, wird jetzt sicher nicht mehr so einfach sein, die vorbehaltlos anzuhören… andererseits sind diese songs aus zeiten, als er vielleicht noch ganz normal war (naja ok normal war der sicher nie, so wie der sich gegeben hat). das ist schon eklig, ich glaube von dem höre ich nie wieder was an…

und als ich eben ein wenig nach bildern gegoogelt habe, wie der jetzt aussieht, fand ich das hier:

sehr makaber, aber das ist wohl britischer humor…

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