heute hab ich wieder von m. geträumt. was für ein alptraum. er war wieder da, in meinem zimmer gesessen und wir haben irgendwas geredet. mein bruder war auch da, und als er irgendwas zu m. sagte, regte er sich auf und meinte, er würde das nicht mehr mitmachen oder so ähnlich. stand auf und wollte gehen. und ich schrie ihn dann an: „wenn du mich jetzt verlässt, dann für immer!“ das gefühl was das gleiche wie beim traum, als er sich mir aufdrängte, obwohl er nichts mehr von mir wissen will… ich dachte nur, warum sitzt er da in meinem zimmer, obwohl er mich doch gar nicht mag? in diesen träumen habe ich immer das gefühl, er kommt und geht, wann es ihm passt. das fühlt sich verdammt blöd an. und ich glaube, er ist so ein mensch. ich wette, er hat lauter oberflächliche bekanntschaften, die er immer mal wieder kontaktiert, wenn ihn danach ist. solange sie ihm nicht im weg stehen, indem sie mehr loyalität fordern, so wie ich das getan habe. dann ist er wech, weil er sich eingeengt fühlt.

warum träume ich immer sowas? ich finde, vom ihm (im schlaf) zu träumen ist viel schlimmer als im wachzustand an ihn zu denken, um ihn zu weinen oder sonst was. dieses unterbewusste, dass im traum erscheint, belastet mich viel mehr. auch wenn das „nur“ träume sind, es lässt mich total aufgewühlt aufwachen. ich mag das nicht. ich will meine gedanken und gefühle kontrollieren können.